BEIJING, Sept. 17, 2026 /PRNewswire/ -- XPeng Inc. ("XPENG" or the "Company," NYSE: XPEV; HKEX: 9868), a leading global Physical AI company, today held its G9L China Launch Event in Beijing, China, and announced the G9L will be available in 64 global markets, with a global launch event scheduled on October 12 at Paris Motor Show.
The G9L is XPENG's Next-Gen AI Flagship SUV, available in both BEV and REEV versions. With an overall length of 5,120 mm and a wheelbase of 3,100 mm, the G9L features a golden wheelbase-to-length ratio of 0.605, delivering better space and handling agility than its segment peers. As a premium model, it embodies XPENG's latest innovations in physical AI, spanning smart driving and the intelligent cockpit, and offering flagship-level features and global standards. Specifically, powered by XPENG VLA 2.0 model, the G9L enables fast cross-region generalization, delivering a smooth, safe, and steady performance to more global markets. Meanwhile, the G9L features the same Turing AI chip as XPENG's humanoid robot IRON.

"Global car" is a key product strategy for XPENG. Under the philosophy of "Global Standards, Global Manufacturing," this means the car must meet global safety and quality standards, its R&D needs to adapt to the requirements of different markets, and bring industry-leading technologies to users worldwide.
The G9L meets the design standards of four major five-star safety ratings worldwide. It has completed 192 crash tests across four major protocols — Euro NCAP, ANCAP, C-NCAP, and CIASI — totaling more than 110 individual test items. Over a three-year period, it has also undergone global road testing across 26 countries and regions, with cumulative mileage surpassing 6.74 million kilometers. Its electric powertrain, engineered to global vehicle standards, delivers stability that stands up to extreme environments worldwide.

At the launch event, He Xiaopeng, Chairman & CEO of XPENG, also reviewed XPENG's latest progress in humanoid robot — the world's first automated production line for advanced general-purpose humanoid robots was officially commissioned, using "robots to produce robots". He said, "We believe in 'car as robot', over the past few years, we have built an in-house AI foundation based on our work in AI cars and humanoid robots, and it powers both." This also explains why the G9L is a tech flagship SUV: it runs on XPENG's industry-leading physical AI technology.

The G9L will begin production in both Guangzhou, China, and Graz, Austria. Following the G6, G9, and P7+, it becomes the fourth model to roll off the line at Magna's plant in Graz, Austria — sharing the same lines and the same factory as European luxury vehicles. Behind this is XPENG's deepening collaboration with Magna. After announcing a cooperation agreement in September 2025, XPENG leveraged Magna's mature production lines to assemble locally in Europe, launching four models within a single year.
At the end of the event, Mr. He also announced that the G9L Global Launch Event will be held on October 12 at the Paris Motor Show in France, where XPENG's booth is in Hall 6. The launch in France is merely the first stop, with the G9L to be introduced in 64 countries and regions.
If you are interested in XPENG's Paris Motor Show event, please contact:
pr@xiaopeng.com
XPENG Paris Motor Show Press Kit:
https://drive.google.com/drive/folders/1I8SLTqDREdDCzeY5YUu8LjLe7jlPI6e2
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Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat eine Neujustierung des Umgangs mit der AfD im Bundestag gefordert und damit eine innerparteiliche wie parlamentarische Grundsatzdebatte angestoßen. In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ plädierte der CDU-Politiker dafür, der AfD die ihr nach dem üblichen Verteilungsschlüssel zustehenden Vorsitzendenposten in den Fachausschüssen des Bundestags nicht länger zu verwehren. „Die Partei ist gewählt, und so sollte man mit ihr auch umgehen“, sagte Rhein und verwies darauf, dass die AfD im hessischen Landtag und in anderen Länderparlamenten bereits Ausschussvorsitze innehat.
Im Bundestag verfügt die AfD wie die anderen Fraktionen über ein Vorschlagsrecht für bestimmte Ausschussvorsitze. Bisher scheiterte sie jedoch regelmäßig daran, dass ihre Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen in den Ausschüssen nicht die Unterstützung der Abgeordneten der übrigen Parteien erhielten und damit die nötigen Mehrheiten verfehlten. Eine Klage der AfD-Bundestagsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht blieb im September 2024 ohne Erfolg; Karlsruhe sah keinen Anlass, in das Verfahren der Ausschussbesetzungen einzugreifen. Politisch aber gewinnt die Frage durch Rheins Vorstoß neue Brisanz.
Rhein grenzt sich zugleich von einer inhaltlichen Annäherung an die AfD ab und lehnt ein Verbotsverfahren gegen die Partei ab. Er halte das vielzitierte Bild einer „Brandmauer“ für falsch, betonte der CDU-Landeschef. Für die Union gelte: „Wir grenzen uns klar von der AfD ab, aber wir grenzen die Partei nicht aus.“ Das müsse sich auch in der Parlamentsarbeit widerspiegeln. Anstelle juristischer Schritte warb Rhein dafür, die AfD politisch zu stellen: Die CDU müsse den Wählerinnen und Wählern „ein besseres Angebot machen“ und die „Deutungshoheit über die Alltagsfragen“ zurückgewinnen. Eine Zusammenarbeit mit der AfD setze aus seiner Sicht eine „Politik der klaren roten Linien“ voraus.
Die AfD bewertet die Äußerungen des hessischen Regierungschefs als Signal eines sich abzeichnenden Kurswechsels in der Union. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, sprach gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von einem „überfälligen“ Schritt und einem Zeichen für ein „generelles Umdenken in der CDU“. Die Forderung nach Ausschussvorsitzen sei „nur der erste Schritt – weitere werden folgen“, prognostizierte Baumann. Angesichts jüngster Wahlergebnisse sehe er die Union unter Druck, ihre bisherige Ausgrenzungsstrategie zu überdenken. Koalitionsfraktionen im Bundestag wiesen einen von Rhein geforderten Kurswechsel allerdings zurück und halten bislang an der Linie fest, AfD-Kandidaten für Ausschussvorsitze nicht zu unterstützen.
In den Fachausschüssen des Bundestags wird ein Großteil der inhaltlichen Gesetzgebungsarbeit vorbereitet. Die Vorsitzenden spielen eine zentrale Rolle bei der Organisation der Beratungen und der Tagesordnungsgestaltung. Die Verteilung dieser Schlüsselpositionen erfolgt nach einem festgelegten Schlüssel zwischen den Fraktionen, doch bleibt die tatsächliche Besetzung an die Wahl durch die Ausschussmitglieder gebunden. Vor diesem Hintergrund berührt die von Rhein angestoßene Debatte nicht nur die Machtbalance zwischen den Fraktionen, sondern auch die Frage, wie das Parlament mit Parteien umgeht, die zwar demokratisch gewählt sind, von großen Teilen des Hauses aber weiterhin klar abgelehnt werden.