WorldSkills Shanghai 2026: Besucherleitfaden zum Veranstaltungsort

26.09.2026

SHANGHAI, 26. September 2026 /PRNewswire/ -- Ein Nachrichtenbericht von german.shanghai.gov.cn

Der 48. WorldSkills-Wettbewerb wurde am 22. September eröffnet. Die Wettkämpfe finden vom 23. bis 26. September im National Exhibition and Convention Center (Shanghai), kurz NECC, statt.

Was erwartet Sie im NECC?

Drei große WorldSkills-Veranstaltungen finden auf dem Gelände statt.

Der 48. WorldSkills-Wettbewerb: Er bringt 1.385 Teilnehmende aus 68 Ländern und Regionen zusammen, die in 64 Wettbewerbsdisziplinen aus sechs Bereichen antreten. Die Wettkämpfe verteilen sich auf acht Hallen: 1.1H, 1.2H, 2.1H, 3H, 4.1H, 5.1H, 6.1H und 6.2H.

WorldSkills Conference 2026: Sie findet vom 23. bis 25. September in Halle 4.2H statt. Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Bildung sowie junge Menschen diskutieren über berufliche Aus- und Weiterbildung sowie die Entwicklung beruflicher Kompetenzen.

WorldSkills Shanghai 2026 Expo: Die Expo findet vom 23. bis 26. September statt; Hauptveranstaltungsort ist Halle 5.2H. Besucher können Vorführungen erleben, selbst praktische Erfahrungen sammeln und thematische Ausstellungen erkunden.

Tipp: Wählen Sie zunächst die Hallen mit den Wettbewerbsdisziplinen aus, die Sie interessieren, und besuchen Sie anschließend Halle 5.2H für die Expo-Aktivitäten.

Wo Sie die 64 Wettbewerbsdisziplinen finden

1. Fertigungs- und Ingenieurtechnik

Halle 1.2H

Schweißen

Maschinenbau-CAD

Industriedesign-Technologie

Robotersystemintegration

Optoelektronische Technologie

Elektronik

Halle 3H

Industriemechanik

Industrielle Steuerungstechnik

Wassertechnologie

Erneuerbare Energien

Mechatronik

Industrie 4.0

Halle 5.1H

Additive Fertigung

CNC-Drehen

CNC-Fräsen

Chemielabortechnik

Autonome mobile Robotik

2. Informations- und Kommunikationstechnologie

Halle 4.1H

Cloud Computing

Softwaretest

Cybersicherheit

Halle 6.2H

Mobile Anwendungsentwicklung

Softwareanwendungsentwicklung

Webtechnologien

IT-Netzwerkverwaltung

ICT-Netzinfrastruktur

3. Bau- und Gebäudetechnik

Halle 1.1H

Putz- und Trockenbausysteme

Betonbauarbeiten

Landschaftsgartenbau

Mauern

Halle 1.2H

Intelligente Sicherheitstechnik

Halle 2.1H

Wand- und Bodenfliesenlegen

Kälte- und Klimatechnik

Maler- und Tapezierarbeiten

Sanitär- und Heizungstechnik

Elektroinstallation

Digitales Bauen

Halle 6.2H

Möbelherstellung

Bauschreinerei

Zimmerei

4. Verkehr und Logistik

Halle 3H

Flugzeugwartung

Kfz-Technik

Schienenfahrzeugtechnik

Halle 5.1H

Fahrzeuglackierung

Nutzfahrzeugtechnik

Karosserieinstandsetzung

Unbemannte Luftfahrtsysteme

Halle 6.2H

Logistik und Spedition

5. Kreative Kunst und Mode

Halle 4.1H

Visuelle Verkaufsförderung

3D-Spieledesign

Halle 6.1H

Grafikdesign

Schmuckherstellung

Gestaltung digitaler interaktiver Medien

Modetechnik

Floristik

6. Soziale und persönliche Dienstleistungen

Halle 4.1H

Kochen

Backen

Pâtisserie und Zuckerkunst

Restaurantservice

Halle 6.1H

Friseurhandwerk

Kosmetik

Verkauf im Einzelhandel

Gesundheits- und Sozialbetreuung

Zahntechnik

Hotelrezeption

Tipp: Eine vollständige zweisprachige Liste der 64 Wettbewerbsdisziplinen sowie die Wettbewerbskarte sind über die QR-Codes vor Ort abrufbar.

In allen Wettbewerbshallen gibt es ebenfalls „Try-a-Skill"-Mitmachangebote. Informationen zu den Standorten und den einzelnen Aktivitäten finden Sie in der offiziellen App von WorldSkills Shanghai 2026 oder in den Mini-Programmen.

Prüfen Sie vor dem Besuch den Zeitplan

Nicht alle Wettkämpfe und Aktivitäten finden den ganzen Tag über statt.

Die Wettkämpfe sind vom 23. bis 26. September für die Öffentlichkeit zugänglich:

23. September: 10:00 bis 17:00 Uhr

24.–26. September: 9:00 bis 17:00 Uhr

Letzter Einlass ist täglich um 16 Uhr.

Klicken Sie auf den unten stehenden Link, um den Originalartikel zu lesen:

https://german.shanghai.gov.cn/ge-WorldSkillsServicesGuides/20260924/c6a266d960ea4d8aa7a28c42a02c2f3f.html

 

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Umstrittene Kontakte der Linken bremsen Start von Sondierungen in Berlin

08.10.2026

Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl kommt die Regierungsbildung in der Hauptstadt kaum voran. Zwar trafen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter von Linke, Grünen und SPD zu einem ersten Dreier-Treffen, doch eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zeichnet sich bislang nicht ab. Nach rund fünfstündigen Beratungen sprachen die Parteivorsitzenden Kerstin Wolter (Linke), Nina Stahr (Grüne) und Bettina König (SPD) lediglich von einem „konstruktiven“ Austausch – konkrete Ergebnisse präsentierten sie nicht.

Das vertrauliche Vorgespräch im Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz gilt als Voraussetzung für formale Sondierungsgespräche über eine mögliche rot-grün-rote Koalition. Grünen und SPD ist nach eigenen Angaben wichtig, dass die Linke klare und belastbare Zusagen im Kampf gegen Antisemitismus und zur Distanzierung von organisierter Kriminalität gibt. Das Misstrauen ist ausgeprägt: Mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken hatten im Vorfeld für Besorgnis bei den potenziellen Partnern gesorgt.

Besonders kritisch gesehen wird, dass bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren. Hinzu kommt die frühere Mitgliedschaft der Spitzenkandidatin Elif Eralp im Verein „Rote Hilfe“, der vom Verfassungsschutz seit 2012 als wichtige linksextremistische Gruppierung beobachtet wird. Die Organisation versteht sich zwar als Solidaritätsverein für linke Aktivisten mit Problemen mit dem Rechtsstaat, gilt den Sicherheitsbehörden aber als zentrale Struktur im Linksextremismus. Zuletzt trat auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, der „Roten Hilfe“ bei.

Offen ist, wann die Gespräche in Berlin fortgesetzt werden. Die drei Parteien betonen, man wolle weiter miteinander reden, ein genauer Zeitplan wurde jedoch nicht genannt. Innerhalb der SPD wird bereits damit gerechnet, dass es mehr als ein Vorgespräch brauchen wird, bevor formelle Sondierungen starten können. Auf Bundesebene werden die Entwicklungen genau verfolgt: Die Hauptstadtwahl gilt als Stimmungsbarometer für den Umgang der Parteien mit Antisemitismus- und Extremismusvorwürfen – und als Belastungstest dafür, wie tragfähig ein erneutes Bündnis von Linken, Grünen und SPD in Berlin sein könnte.