TOKIO, 6. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- SwitchBot, ein führender Anbieter KI-gestützter Smart-Home- und Haushaltsrobotiklösungen, kündigt den Fall Sale 2026 an. Auf Amazon.de erhalten Kundinnen und Kunden vom 6. bis 7. Oktober 2026 bis zu 40 % Rabatt auf ausgewählte Produkte; im offiziellen SwitchBot Online-Shop läuft die Aktion vom 6. bis 14. Oktober 2026.

Die zeitlich begrenzte Aktion bietet Preisvorteile rund um smarten Zutritt, tragbare KI, digitale Kunst und intelligentes Heizen. Damit erhalten Haushalte noch mehr Möglichkeiten, ihren Alltag komfortabler, sicherer und persönlicher zu gestalten.
Die wichtigsten Angebote im Fall Sale 2026
1. SwitchBot Lock Ultra Max Vision Pro Combo und Lock Ultra Vision Combo
Das neue SwitchBot Lock Ultra Max erreicht mit UltraDrive bis zu 160 U/min und entriegelt im Schnellmodus in nur 1,1 Sekunden. Es wird ohne Zylindertausch oder Bohren auf dem vorhandenen Schloss montiert. Im Combo übernimmt das Keypad Vision Pro die Gesichts- und Handvenenerkennung sowie Fingerabdruck-, PIN- und NFC-Zugang; der Hub Mini Matter Enabled ermöglicht Fernzugriff und die Einbindung in kompatible Matter-Systeme.
Beim SwitchBot Lock Ultra Vision Combo sorgt das Lock Ultra für das motorisierte Ver- und Entriegeln, während das Keypad Vision eine berührungslose 3D-Gesichtserkennung bietet und Gesichtsdaten lokal verarbeitet. Auch hier stellt der mitgelieferte Hub Mini Matter Enabled Fernzugriff und die Verbindung zu kompatiblen Smart-Home-Plattformen bereit.
Aktionspreis:
Lock Ultra Max Vision Pro Combo: 269,99 € (21 % Rabatt)
Lock Ultra Vision Combo: 218,99 € (27 % Rabatt)
Erhältlich bei:
Lock Ultra Max Vision Pro Combo: Amazon.de / SwitchBot Online-Shop
Lock Ultra Vision Combo: Amazon.de / SwitchBot Online-Shop
2. SwitchBot KI MindClip (Schwarz)
Der nur 16,8 g leichte SwitchBot KI MindClip ist ein tragbarer KI-Sprachrekorder für Meetings und den Alltag. Er bietet bis zu 20 Stunden Aufnahmezeit, 64 GB lokalen Speicher, eine Aufnahmeentfernung von bis zu 3 m und Unterstützung für mehr als 30 Sprachen; die App erstellt Transkriptionen, Zusammenfassungen und Aufgaben und ermöglicht die Suche über Ask AI.
Aktionspreis: 89,99 € (25 % Rabatt)
Erhältlich bei: Amazon.de / SwitchBot Online-Shop
3. SwitchBot KI Art Frame 13,3 Zoll
Das SwitchBot KI Art Frame 13,3 Zoll zeigt Fotos und KI-generierte Kunstwerke auf einem blendfreien E Ink Spectra 6 Display mit papierähnlicher Anmutung. Inhalte, Ausrichtung und Zeitpläne lassen sich per App verwalten; der Akku ermöglicht eine vollständig kabellose Präsentation.
Aktionspreis: 264,99 € (30 % Rabatt)
Erhältlich bei: Amazon.de / SwitchBot Online-Shop
4. SwitchBot Smart Heizkörperthermostat-Panel Matter Combo
Das SwitchBot Smart Heizkörperthermostat-Panel Matter Combo kombiniert ein smartes Heizkörperthermostat mit Home Climate Panel und Hub Mini Matter Enabled. Heizpläne, Geofencing, Temperaturüberwachung und Erkennung offener Fenster helfen dabei, einzelne Räume bedarfsgerecht zu heizen; das Panel ermöglicht die direkte Bedienung ohne Smartphone.
Aktionspreis: 79,99 € (27 % Rabatt)
Erhältlich bei: Amazon.de / SwitchBot Online-Shop
5. SwitchBot Smart Videotürklingel
Die SwitchBot Smart Videotürklingel liefert 2K-HD-Video mit 165°-Weitwinkel und Farbnachtsicht. Zwei-Wege-Audio, Bewegungsalarme, ein 5.000-mAh-Akku sowie lokale Speicherung auf der mitgelieferten 4-GB-SD-Karte ermöglichen flexible Nutzung ohne verpflichtendes Abonnement.
Aktionspreis: 99,99 € (37.5 % Rabatt)
Erhältlich bei: Amazon.de / SwitchBot Online-Shop
Verfügbarkeit
Die Angebote sind während der oben genannten Aktionszeiträume auf Amazon.de und im offiziellen SwitchBot Online-Shop erhältlich. Alle Deal-Informationen finden Sie auf der Amazon.de Aktionsseite und der SwitchBot Fall Sale Aktionsseite.*
Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen SwitchBot Website oder auf den Kanälen von SwitchBot auf X, Instagram, Facebook und YouTube.
*Bitte beachten Sie, dass Rabattbedingungen je nach Land und Region variieren können.

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Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl kommt die Regierungsbildung in der Hauptstadt kaum voran. Zwar trafen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter von Linke, Grünen und SPD zu einem ersten Dreier-Treffen, doch eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zeichnet sich bislang nicht ab. Nach rund fünfstündigen Beratungen sprachen die Parteivorsitzenden Kerstin Wolter (Linke), Nina Stahr (Grüne) und Bettina König (SPD) lediglich von einem „konstruktiven“ Austausch – konkrete Ergebnisse präsentierten sie nicht.
Das vertrauliche Vorgespräch im Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz gilt als Voraussetzung für formale Sondierungsgespräche über eine mögliche rot-grün-rote Koalition. Grünen und SPD ist nach eigenen Angaben wichtig, dass die Linke klare und belastbare Zusagen im Kampf gegen Antisemitismus und zur Distanzierung von organisierter Kriminalität gibt. Das Misstrauen ist ausgeprägt: Mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken hatten im Vorfeld für Besorgnis bei den potenziellen Partnern gesorgt.
Besonders kritisch gesehen wird, dass bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren. Hinzu kommt die frühere Mitgliedschaft der Spitzenkandidatin Elif Eralp im Verein „Rote Hilfe“, der vom Verfassungsschutz seit 2012 als wichtige linksextremistische Gruppierung beobachtet wird. Die Organisation versteht sich zwar als Solidaritätsverein für linke Aktivisten mit Problemen mit dem Rechtsstaat, gilt den Sicherheitsbehörden aber als zentrale Struktur im Linksextremismus. Zuletzt trat auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, der „Roten Hilfe“ bei.
Offen ist, wann die Gespräche in Berlin fortgesetzt werden. Die drei Parteien betonen, man wolle weiter miteinander reden, ein genauer Zeitplan wurde jedoch nicht genannt. Innerhalb der SPD wird bereits damit gerechnet, dass es mehr als ein Vorgespräch brauchen wird, bevor formelle Sondierungen starten können. Auf Bundesebene werden die Entwicklungen genau verfolgt: Die Hauptstadtwahl gilt als Stimmungsbarometer für den Umgang der Parteien mit Antisemitismus- und Extremismusvorwürfen – und als Belastungstest dafür, wie tragfähig ein erneutes Bündnis von Linken, Grünen und SPD in Berlin sein könnte.