TURNHOUT, Belgien, 2. September 2026 /PRNewswire/ -- i4F®, eine Unternehmensgruppe, die Patente und Technologien für die globale Bodenbelagsindustrie entwickelt und bereitstellt, gab heute bekannt, dass STANLEY® über eine strategische Partnerschaft mit Area Floors in den globalen Bodenbelagsmarkt eingestiegen ist. Damit bringt STANLEY® seine ersten Bodenbelagskollektionen auf den Markt – alle ausgestattet mit i4F Drop-Lock-Technologien. Die SPC-Bodenbelagskollektionen von STANLEY® sind bereits in Produktion und werden 2026 in der gesamten EMEA-Region eingeführt.
Der Einstieg von STANLEY® in das Segment der schwimmend verlegten SPC-Bodenbeläge unterstreicht den Anspruch der Marke, innovative und hochwertige Produkte für die wachsenden Märkte im Wohnungsbau und in der Renovierung anzubieten. Die neuen Kollektionen verbinden die weltweit bekannte Marke STANLEY® mit der Entwicklungs-, Innovations- und Fertigungskompetenz von Area Floors. Hierbei kommen die bewährten i4F Drop-Lock-Technologien zum Einsatz, die eine schnelle, zuverlässige und einfache Verlegung ermöglichen.
Die 1843 gegründete Marke STANLEY® genießt weltweite Anerkennung und steht für Qualität, Zuverlässigkeit, Innovation und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. STANLEY® richtet sich sowohl an Fachleute aus kleinen Unternehmen als auch an Heimwerker und DIY-Enthusiasten und gibt ihnen die Werkzeuge und das Vertrauen, ihre Projekte erfolgreich zu verwirklichen und ihre eigenen Ideen umzusetzen.
Area Floors, ein in Istanbul ansässiges Unternehmen mit automatisierten Fertigungskapazitäten und internationaler Exporterfahrung, bringt seine Entwicklungs- und Produktionskompetenzen in diese Zusammenarbeit ein. Die branchenführenden i4F Drop-Lock-Technologien stehen für eine schnelle und zuverlässige Verlegung und passen damit ideal zum Anspruch der Marke STANLEY® an Langlebigkeit und Robustheit.
Über die Produktentwicklung und Technologieintegration hinaus umfasst die Zusammenarbeit auch abgestimmte Maßnahmen in den Bereichen Markenauftritt, Verpackung und Marketing. Die Markenlogos von STANLEY® und i4F werden gut sichtbar auf den Verpackungen, in den Verlegematerialien sowie in den begleitenden Vertriebsmaterialien von Area Floors platziert. Dieser gemeinsame Markenauftritt ermöglicht es Einzelhändlern und Verbrauchern, Produkte auf einen Blick zu erkennen, die das Vertrauen in die Marke STANLEY® mit der bewährten Anwenderfreundlichkeit der Verlegetechnologie von i4F verbinden.
Diese jüngste Markteinführung unterstreicht die wachsende Bedeutung der Verbindung weltweit bekannter Marken mit bewährten Bodenbelagstechnologien, um vielseitige Produkte für Endverbraucher zu schaffen.
Caroline McInerney, EMEA Licensing Manager bei STANLEY®, erklärt: „Seit mehr als 175 Jahren steht Stanley für Qualität, Langlebigkeit und Innovation. Der Einstieg in den Bodenbelagsmarkt ist eine konsequente Erweiterung unseres Engagements in den Bereichen Wohnungsbau und Renovierung. Dank der Expertise von Area Floors konnten wir eine Bodenbelagskollektion entwickeln, die auf die Bedürfnisse der Verbraucher von heute zugeschnitten ist und dank der i4F Drop-Lock-Technologien eine besonders einfache Verlegung ermöglicht."
Ferhat Çalınaltı, CEO von Area Floors, fügt hinzu: „Wir sind stolz darauf, STANLEY Flooring auf den EMEA-Markt zu bringen. Diese Partnerschaft unterstreicht die Kompetenz von Area Floors bei der Entwicklung und Herstellung von Bodenbelagslösungen für führende globale Marken. Dabei verbinden wir innovatives Design, modernste Produktionstechnologien und internationale Markterfahrung."
Dervis Anil, Projektleiter für das STANLEY-Flooring-Programm bei Area Floors, ergänzt: „Vom ersten Konzept bis zur Markteinführung lag unser Fokus darauf, eine Bodenbelagskollektion zu entwickeln, die dem Namen STANLEY gerecht wird. In enger Zusammenarbeit mit unseren Partnern haben wir Produktinnovation, herausragende Fertigungsqualität und zuverlässige Verlegetechnik vereint, um eine hochwertige Bodenbelagslösung für Kunden in der gesamten EMEA-Region zu schaffen."
John Rietveldt, CEO von i4F, fügt hinzu: „Area Floors ist ein bedeutender Akteur auf dem globalen Bodenbelagsmarkt. Die renommierte Partnerschaft mit STANLEY und die Entscheidung für die i4F Drop-Lock-Technologie ist eine wichtige Bestätigung unserer Technologie. Gemeinsam tragen wir dazu bei, Händlern, Verlegern und Verbrauchern eine einfache und zuverlässige Lösung für die Verlegung von Bodenbelägen zu bieten."
Kontakt:
Gilliane Palmer
+31 (0)6 4189 9515
gilliane@i4f.com
Über i4F:
i4F® ist eine Innovationsgruppe, die sich auf die Entwicklung von Patenten und Technologien für die Bodenbelagsindustrie spezialisiert hat. Das Portfolio umfasst Schutzrechte und Technologien für Verlege- und Montagesysteme für Bodenbeläge und Treppenstufen, Wandmontagesysteme, Materialtechnologien, Oberflächentechnologien, Digitaldruckverfahren sowie Technologien für die Herstellung von Laminat- und Plattenwerkstoffen. Darüber hinaus unterhält i4F strategische Partnerschaften mit den führenden IP-Akteuren der Branche, darunter Classen, Kronospan, HMTX, CFL Flooring, Tarkett, Kingdom Flooring, Li&Co, QuickStyle Industries, Hymmen, Exterpark, Hesse-Lignal, Amorim, Tianzhen (TZ), Huali, PurChem, VICstairs und Finished Edge Technology. Die wegweisenden Technologien des Unternehmens, darunter 3L TripleLock®, Click4U®, HerringB/ONE® und i-Click4U®, ermöglichen eine einzigartige einteilige Drop-Lock-Verlegetechnik für Bodenpaneele, für die kein zusätzliches Element an der Stirnseite erforderlich ist. Die Technologie eignet sich für Bodenbeläge mit Stone Polymer Core (SPC) und Expanded Polymer Core (EPC), für Luxury Vinyl Tiles (LVT) sowie für Laminat- und Holzfußböden. Internationale Patente und Patentanmeldungen für die Technologien von i4F wurden in über 100 Ländern weltweit erteilt bzw. eingereicht. Besuchen Sie i4F.com
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Silicon Saxony schärft sein Profil als europäischer Technologiestandort – und setzt dabei zunehmend auf hochspezialisierte Anwendungen. Mit dem Zukunftscluster SEMECO (Secure Medical Microsystems and Communications) startet in Dresden die zweite Förderphase für medizinische Halbleiter, während die sächsische Halbleiter- und Softwarebranche trotz schwacher Konjunktur weiter Beschäftigung aufbaut. Branchenangaben zufolge ist die Zahl der Jobs in diesem Ökosystem binnen eines Jahres um 1.500 auf rund 82.500 zum Stichtag 30. September 2025 gestiegen, ein Plus von knapp zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr.
SEMECO entwickelt medizinische Halbleiter als Schlüsseltechnologie für sichere, vernetzte und intelligente Medizintechnik. Für die kommenden drei Jahre erhält der Cluster im Rahmen der Clusters4Future-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bis zu 15 Millionen Euro Fördermittel. Der Freistaat Sachsen begleitet das Bündnis seit Beginn und unterstützt zusätzliche regionale Forschungs- und Entwicklungsprojekte über die EFRE-Technologieförderung 2021 bis 2027. Seine aktuellen Entwicklungen präsentiert SEMECO auf den Silicon Saxony Days, die vom 15. bis 17. Juni 2026 in Dresden stattfinden sollen.
In der zweiten Förderphase richtet SEMECO den Fokus stärker auf standardisierbare medizinische Halbleiterplattformen und deren Transfer in industrielle und klinische Anwendungen. Die spezialisierten Mikrosysteme bündeln Sensorik, Datenverarbeitung, sichere Kommunikation und KI-gestützte Funktionen, zugeschnitten auf Anforderungen der Medizintechnik. Auf Basis eines modularen Plattformansatzes entstehen kombinierbare Halbleiter-, Elektronik- und Softwarekomponenten, die sich sicher integrieren und schrittweise weiterentwickeln lassen. KI-gestützte Methoden sollen zudem Zertifizierung und Zulassung unterstützen und damit den Technologietransfer in die medizinische Praxis beschleunigen – von tragbaren Ultraschallgeräten und intelligenten Vitaldatensensoren bis zu Kommunikationsimplantaten für Menschen mit eingeschränktem Hör- und Sprachvermögen.
Parallel dazu sieht der Branchenverband Silicon Saxony den gesamten Standort vor einer neuen Wachstumsphase. Das jüngste Beschäftigungsplus verteilt sich nach Verbandsangaben nahezu gleichmäßig auf Halbleiterindustrie und Softwarebranche. Die Investitionen der vergangenen Jahre entfalteten zunehmend Wirkung, sagte Frank Schönefeld, Vorsitzender des Präsidiums von Silicon Saxony. Vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlich schwachen Lage unterstreiche die Entwicklung die langfristige Attraktivität des Standorts. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von großen Fabrikprojekten bis zu mittelständischen Zulieferern für Reinraum- und Fabrikinfrastruktur, Spezialgase, Chemikalienversorgung und Messtechnik – rechnet der Cluster mit zusätzlichen Impulsen durch Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und technologische Souveränität. Die Prognose von mehr als 100.000 Beschäftigten bis zum Ende des Jahrzehnts bleibt aus Sicht des Verbands unverändert bestehen.