Mississauga, ON, 15. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Septa Pharmaceuticals Inc., ein schnell wachsendes führendes Unternehmen im kanadischen Gesundheitssektor, gibt stolz bekannt, dass es am 29. Juni 2026 die erfolgreiche Übernahme von CeeNU® (Lomustin) von Bristol Myers Squibb, Kanada, vollzogen hat. Diese strategische Übernahme stellt einen bedeutenden Meilenstein in der kontinuierlichen Expansion von Septa dar und unterstreicht das unerschütterliche Engagement des Unternehmens für den Ausbau seines Portfolios an Spezialmedikamenten für die Onkologie. CeeNU® (Lomustin) ist ein etabliertes und hochgeschätztes Alkylierungsmittel, das vor allem zur Behandlung bestimmter Arten von Hirntumoren und des Hodgkin-Lymphoms eingesetzt wird. Durch die Aufnahme dieses wichtigen Chemotherapeutikums in sein Produktportfolio baut Septa seine Präsenz im Bereich der Intensivmedizin und Onkologie weiter aus.

CeeNU® (Lomustin) stellt für viele Menschen, die mit schweren Erkrankungen zu kämpfen haben, eine wichtige Behandlungsmöglichkeit dar. Daher setzt sich Septa mit großem Engagement dafür ein, dass Patienten in ganz Kanada einen kontinuierlichen und ununterbrochenen Zugang zu diesem lebenswichtigen Medikament haben. Angesichts der dringenden Notwendigkeit einer zuverlässigen und stabilen Versorgung mit unentbehrlichen Arzneimitteln in der komplexen Gesundheitslandschaft von heute räumt Septa der langfristigen Verfügbarkeit von CeeNU® (Lomustin) höchste Priorität ein.
„Während wir CeeNU® (Lomustin) in unser wachsendes Portfolio integrieren, liegt unser Hauptaugenmerk weiterhin fest auf den Patienten und den medizinischen Fachkräften, die sie behandeln", sagte Devinder K., Präsident und CEO von Septa Pharmaceuticals Inc. „Wir arbeiten eng und kooperativ mit allen relevanten Akteuren zusammen, darunter Aufsichtsbehörden und Partner in der Lieferkette, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. „Diese Übernahme ist ein eindrucksvoller Beweis für unsere Kernaufgabe, hochwertige und zuverlässige pharmazeutische Produkte anzubieten, die sowohl landesweit als auch weltweit zu einer spürbaren Verbesserung der Gesundheitsergebnisse beitragen."
Da Septa sein vielfältiges Produktportfolio rasch ausbaut und seine geografische Präsenz erweitert, ist das Unternehmen aktiv auf der Suche nach neuen strategischen Partnerschaften und Lizenzmöglichkeiten. Wir begrüßen Kooperationen mit Pharmaunternehmen, um solche hochwirksamen Therapien weltweit zu lizenzieren, auf den Markt zu bringen und zu vermarkten. Gemeinsam können wir unser gemeinsames Wachstum vorantreiben und dafür sorgen, dass lebenswichtige Medikamente die weltweiten Märkte erreichen.
Über Septa Pharmaceuticals Inc.
Septa Pharmaceuticals Inc., mit Hauptsitz in Ontario, Kanada, ist ein zukunftsorientiertes Pharmaunternehmen, das sich weltweit der Entwicklung, dem Erwerb und der Vermarktung von Spezialarzneimitteln widmet. Mit einer Philosophie, bei der der Patient im Mittelpunkt steht, ist Septa stets bestrebt, Lücken im Gesundheitsmarkt zu schließen, indem das Unternehmen die Versorgung mit lebenswichtigen Medikamenten sicherstellt und stabilisiert. Durch strategische Partnerschaften und gezielte Übernahmen baut Septa weiterhin eine solide Produktpipeline sowie Managed-Access-Programme auf, die darauf ausgerichtet sind, den sich wandelnden Bedürfnissen der globalen medizinischen Fachwelt gerecht zu werden.
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Silicon Saxony schärft sein Profil als europäischer Technologiestandort – und setzt dabei zunehmend auf hochspezialisierte Anwendungen. Mit dem Zukunftscluster SEMECO (Secure Medical Microsystems and Communications) startet in Dresden die zweite Förderphase für medizinische Halbleiter, während die sächsische Halbleiter- und Softwarebranche trotz schwacher Konjunktur weiter Beschäftigung aufbaut. Branchenangaben zufolge ist die Zahl der Jobs in diesem Ökosystem binnen eines Jahres um 1.500 auf rund 82.500 zum Stichtag 30. September 2025 gestiegen, ein Plus von knapp zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr.
SEMECO entwickelt medizinische Halbleiter als Schlüsseltechnologie für sichere, vernetzte und intelligente Medizintechnik. Für die kommenden drei Jahre erhält der Cluster im Rahmen der Clusters4Future-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bis zu 15 Millionen Euro Fördermittel. Der Freistaat Sachsen begleitet das Bündnis seit Beginn und unterstützt zusätzliche regionale Forschungs- und Entwicklungsprojekte über die EFRE-Technologieförderung 2021 bis 2027. Seine aktuellen Entwicklungen präsentiert SEMECO auf den Silicon Saxony Days, die vom 15. bis 17. Juni 2026 in Dresden stattfinden sollen.
In der zweiten Förderphase richtet SEMECO den Fokus stärker auf standardisierbare medizinische Halbleiterplattformen und deren Transfer in industrielle und klinische Anwendungen. Die spezialisierten Mikrosysteme bündeln Sensorik, Datenverarbeitung, sichere Kommunikation und KI-gestützte Funktionen, zugeschnitten auf Anforderungen der Medizintechnik. Auf Basis eines modularen Plattformansatzes entstehen kombinierbare Halbleiter-, Elektronik- und Softwarekomponenten, die sich sicher integrieren und schrittweise weiterentwickeln lassen. KI-gestützte Methoden sollen zudem Zertifizierung und Zulassung unterstützen und damit den Technologietransfer in die medizinische Praxis beschleunigen – von tragbaren Ultraschallgeräten und intelligenten Vitaldatensensoren bis zu Kommunikationsimplantaten für Menschen mit eingeschränktem Hör- und Sprachvermögen.
Parallel dazu sieht der Branchenverband Silicon Saxony den gesamten Standort vor einer neuen Wachstumsphase. Das jüngste Beschäftigungsplus verteilt sich nach Verbandsangaben nahezu gleichmäßig auf Halbleiterindustrie und Softwarebranche. Die Investitionen der vergangenen Jahre entfalteten zunehmend Wirkung, sagte Frank Schönefeld, Vorsitzender des Präsidiums von Silicon Saxony. Vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlich schwachen Lage unterstreiche die Entwicklung die langfristige Attraktivität des Standorts. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von großen Fabrikprojekten bis zu mittelständischen Zulieferern für Reinraum- und Fabrikinfrastruktur, Spezialgase, Chemikalienversorgung und Messtechnik – rechnet der Cluster mit zusätzlichen Impulsen durch Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und technologische Souveränität. Die Prognose von mehr als 100.000 Beschäftigten bis zum Ende des Jahrzehnts bleibt aus Sicht des Verbands unverändert bestehen.