RANCHO CUCAMONGA, Kalifornien, 6. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- New World Medical freut sich bekannt zu geben, dass Ahmed® Glaucoma Valve (AGV), Ahmed ClearPath® (ACP) und KDB GLIDE® die Zertifizierung gemäß der Medizinprodukteverordnung (MDR) der Europäischen Union erhalten haben. Diese Produkte waren in Europa bereits im Rahmen der früheren Medizinprodukterichtlinie (MDD) im Handel erhältlich und die MDR-Zertifizierung stellt einen erfolgreichen Übergang zu den aktualisierten regulatorischen Anforderungen der Europäischen Union dar.

Dieser wichtige Meilenstein unterstreicht das fortwährende Bestreben des Unternehmens, die Glaukombehandlung voranzubringen sowie Chirurgen und Patienten weltweit einen besseren Zugang zu Behandlungsmöglichkeiten zur Erhaltung der Sehkraft zu verschaffen.
„Wir sind stolz darauf, diesen wichtigen Meilenstein für New World Medical erreicht zu haben", sagte Raymond Kong, Vertriebsvorstand bei New World Medical. „Die MDR-Zertifizierung spiegelt den enormen Einsatz sowie die Zusammenarbeit innerhalb unseres gesamten Unternehmens wider und versetzt uns in die Lage, Glaukomchirurgen in Europa weiterhin mit innovativen Lösungen für ihre Patienten zu unterstützen."
Mit Blick auf die Zukunft arbeitet New World Medical daran, weitere Produkte seines Portfolios nach MDR zertifizieren zu lassen, wobei der Schwerpunkt auf Ahmed ClearPath® ST (ACP ST) liegt, das derzeit in über 20 Ländern weltweit zugelassen ist und sich bei der Behandlung des refraktären Glaukoms als bewährte Option für Chirurgen etabliert hat.
„Europäische Chirurgen zeigen wachsendes Interesse am ACP ST, einem Glaukom-Drainagesystem der nächsten Generation mit kleinem Drainageschlauch, das mehr Flexibilität bei chirurgischen Eingriffen bietet", sagte Raymond Kong. Die MDR-Zertifizierung von ACP stellt einen wichtigen Schritt in der europäischen Wachstumsstrategie von New World Medical dar und schafft eine solide regulatorische Grundlage für die künftige Erweiterung des Ahmed ClearPath-Portfolios, einschließlich ACP ST. Das Unternehmen arbeitet aktiv mit seiner benannten Stelle zusammen, um die MDR-Zertifizierung für ACP ST zu erhalten und diese innovative Technologie Chirurgen in ganz Europa zugänglich zu machen.
Dieser Erfolg stärkt das globale Glaukom-Portfolio von New World Medical weiter und unterstützt die Mission des Unternehmens, das Sehvermögen zu erhalten sowie zu verbessern und durch innovative Lösungen für Patienten weltweit der Menschheit zu dienen.
Informationen zu New World Medical
New World Medical verfolgt dieses Ziel durch die Entwicklung und Herstellung innovativer chirurgischer Geräte für Behandlungen, die das Sehvermögen von Patienten mit Glaukom erhalten sollen. New World Medical verfolgt dieses Ziel durch die Entwicklung und Herstellung innovativer chirurgischer Geräte, die Patienten mit Glaukom Behandlungsmöglichkeiten zur Erhaltung des Sehvermögens bieten.
Das Produktportfolio von New World Medical umfasst folgende Flaggschiff-Produkte: das marktführende Glaukom-Drainagesystem – das Ahmed® Glaucoma Valve; das Ahmed ClearPath®; das KDB GLIDE®; das STREAMLINE® Surgical System sowie das VIA360™ Surgical System.
Weitere Informationen zu New World Medical finden Sie auf https://www.newworldmedical.com.
Medienkontakt:
Raymond Kong
Vertriebsvorstand
rkong@newworldmedical.com
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Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl kommt die Regierungsbildung in der Hauptstadt kaum voran. Zwar trafen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter von Linke, Grünen und SPD zu einem ersten Dreier-Treffen, doch eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zeichnet sich bislang nicht ab. Nach rund fünfstündigen Beratungen sprachen die Parteivorsitzenden Kerstin Wolter (Linke), Nina Stahr (Grüne) und Bettina König (SPD) lediglich von einem „konstruktiven“ Austausch – konkrete Ergebnisse präsentierten sie nicht.
Das vertrauliche Vorgespräch im Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz gilt als Voraussetzung für formale Sondierungsgespräche über eine mögliche rot-grün-rote Koalition. Grünen und SPD ist nach eigenen Angaben wichtig, dass die Linke klare und belastbare Zusagen im Kampf gegen Antisemitismus und zur Distanzierung von organisierter Kriminalität gibt. Das Misstrauen ist ausgeprägt: Mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken hatten im Vorfeld für Besorgnis bei den potenziellen Partnern gesorgt.
Besonders kritisch gesehen wird, dass bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren. Hinzu kommt die frühere Mitgliedschaft der Spitzenkandidatin Elif Eralp im Verein „Rote Hilfe“, der vom Verfassungsschutz seit 2012 als wichtige linksextremistische Gruppierung beobachtet wird. Die Organisation versteht sich zwar als Solidaritätsverein für linke Aktivisten mit Problemen mit dem Rechtsstaat, gilt den Sicherheitsbehörden aber als zentrale Struktur im Linksextremismus. Zuletzt trat auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, der „Roten Hilfe“ bei.
Offen ist, wann die Gespräche in Berlin fortgesetzt werden. Die drei Parteien betonen, man wolle weiter miteinander reden, ein genauer Zeitplan wurde jedoch nicht genannt. Innerhalb der SPD wird bereits damit gerechnet, dass es mehr als ein Vorgespräch brauchen wird, bevor formelle Sondierungen starten können. Auf Bundesebene werden die Entwicklungen genau verfolgt: Die Hauptstadtwahl gilt als Stimmungsbarometer für den Umgang der Parteien mit Antisemitismus- und Extremismusvorwürfen – und als Belastungstest dafür, wie tragfähig ein erneutes Bündnis von Linken, Grünen und SPD in Berlin sein könnte.