MIMARU eröffnet eine Immobilie in Osaka-Namba mit Apartments für sechs Personen und einer Sky-Garden-Suite

06.10.2026

TOKIO, 6. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- MIMARU, Japans führende Apartmenthotel-Marke für Familien und Gruppen, die von der Cosmos Hotel Management Co., Ltd. betrieben wird, eröffnete am Donnerstag, dem 1. Oktober, das „MIMARU Osaka Namba Station Annex" in Namba, Osaka. Die Anlage verfügt über 68 Zimmer im Apartmentstil, von denen die Hälfte Platz für bis zu sechs Gäste und die andere Hälfte für bis zu vier Gäste bietet. Jedes Zimmer verfügt über eine Küche, einen Essbereich sowie eine Waschmaschine mit Trockner; die 100 Quadratmeter große „Sky Garden Three-Bedroom Suite" in der obersten Etage bietet sechs Gästen eine private Außenterrasse mit Blick über die Stadt.

Bild 1: https://drive.google.com/file/d/1K0bvDmfnnSzOC4fXZ7F1Pt4y5wbX1dht/view?usp=sharing 

Informationen zu MIMARU: https://mimaruhotels.com/en/about/ 

Entworfen mit Blick darauf, wie sechs Personen eine Wohnung nutzen

Die Unterkunft bietet eine Lösung für ein bekanntes Problem bei Familienreisen: Das Zusammensein ist Teil des Erlebnisses, aber nicht jeder möchte in jedem Moment dasselbe tun. In einer Wohnung kann sich eine Person ausruhen, während sich eine andere fertig macht, eine weitere sich um die Wäsche kümmert und andere sich am Esstisch versammeln. Die Gestaltung ermöglicht es den Familienmitgliedern, unterschiedlichen Tagesrhythmen zu folgen, ohne separate Gästezimmer buchen zu müssen.

Die „Sky Garden"-Suite mit drei Schlafzimmern ist die größte Unterkunft des Hauses und umfasst ein 100 Quadratmeter großes Apartment für sechs Gäste. Sie verfügt über sechs Einzelbetten, drei Waschbecken, zwei Toiletten, ein Badezimmer, einen separaten Duschraum und eine eigene Terrasse. Die Terrasse bietet den Gästen einen weiteren Ort, an dem sie gemeinsam entspannen oder dem Trubel der Stadt entfliehen können – ein ruhigerer Ort hoch über Osaka, der ihnen dennoch die Möglichkeit gibt, die Energie von Namba zu spüren.

Bild 2: https://drive.google.com/file/d/1hq48Tv-zsncsQiqvkbqcHZ_I5KksGQvb/view?usp=drive_link 

„Je größer die Gruppe, desto mehr praktische Herausforderungen ergeben sich – vom Gepäck über die Wäsche bis hin zur Vorbereitung und der gemeinsamen Nutzung der Räumlichkeiten", sagte Mao Mochizuki, Internationale Öffentlichkeitsarbeit bei Cosmos Hotel Management. „Aufgrund unserer Erfahrung mit der Unterbringung größerer Familien haben wir über die reine Anzahl der Betten hinausgeschaut und uns damit befasst, wie mehrere Personen eine Wohnung im Laufe des Tages tatsächlich nutzen. Familien benötigen die Freiheit, sich zurückziehen und gleichzeitig in derselben Wohnung zusammenkommen zu können. Für eine größere Familie kann diese Möglichkeit ein wahrer Luxus sein."

Bild 3: https://drive.google.com/file/d/19yZXa6mn8Q2eUlnST46KAkbtriVu80sA/view?usp=drive_link 

Einzelheiten zum MIMARU Osaka Namba Station Annex

Eröffnung: 1. Oktober 2026

Ort: Namba, Osaka, Japan

Zimmer: 68

Raumgröße: 39 bis 100 Quadratmeter

Kapazität: Vier oder sechs Gäste; Kinder ab 7 Jahren werden auf die Gästekapazität angerechnet

Wichtige Ausstattungsmerkmale in jedem Zimmer: Küche, Essbereich und Waschmaschine mit Trockner im Zimmer

Zugang: Fünf Minuten vom Bahnhof Nankai Namba entfernt; sechs Minuten vom Bahnhof Nippombashi entfernt; etwa 50 Minuten mit dem Zug vom internationalen Flughafen Kansai entfernt

Weitere Informationen finden Sie auf: https://mimaruhotels.com/hotel/namba-station-annex/ 

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Wissenschaftspakt zahlt sich aus: Rhein-Main- und Ruhr-Verbund rücken auf

08.10.2026

Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.

Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.

Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.

In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.