Lumosenergy feiert internationalen Markenstart in München und präsentiert seine globale Vision sowie Innovationen in der Ladetechnik

13.07.2026

MÜNCHEN, 13. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Lumosenergy veranstaltete im Rahmen der Power2Drive Europe 2026 im The Westin Grand Munich seinen internationalen Markenstart mit einem Networking-Abend für die Branche unter dem Titel „Power in a New Light" („Energie in neuem Licht"). Die Veranstaltung brachte Partner, Flottenbetreiber, Ladepunktbetreiber (CPOs), Technologieanbieter und Medienvertreter aus den Bereichen E-Mobilität und saubere Energien aus ganz Europa zusammen und markierte den offiziellen internationalen Markenwechsel des Unternehmens von Gresgying zu Lumosenergy.

On-site at the Lumosenergy Global Brand Launch

Bill Li, Gründer und Geschäftsführer von Lumosenergy, stellte gemeinsam mit dem europäischen Führungsteam des Unternehmens die globale Vision der Marke, die europäische Strategie sowie Lade- und Energielösungen der nächsten Generation vor.

Als einer der drei führenden Anbieter von Ladegeräten für Elektrofahrzeuge in China hat sich Lumosenergy von einem chinesischen Pionier für neue Energietechnologien zu einem globalen Anbieter von Ladelösungen für Elektrofahrzeuge entwickelt. Im Jahr 2025 hatte das Unternehmen mehr als 170 000 DC-Ladegeräte ausgeliefert, Projekte in über 50 Ländern umgesetzt, einen Jahresumsatz von mehr als 250 Millionen US-Dollar erzielt und verfügte bei einer Marktkapitalisierung von rund 1 Milliarde US-Dollar über mehr als 1300 Beschäftigte.

Lumosenergy stellte außerdem seine kürzlich fertiggestellte Xi'an Mega Factory vor, eine 220 000 Quadratmeter große, CO₂-neutrale Smart Factory mit einer jährlichen Produktionskapazität von 200 000 DC-Ladepunkten, 500 000 AC-Ladegeräten sowie Batterieenergiespeichersystemen mit einer Kapazität von 2,4 GWh. Dadurch kann Lumosenergy internationale Kunden zuverlässig und in großen Stückzahlen beliefern.

Im Rahmen der Veranstaltung stellte Lumosenergy sein auf den europäischen Markt zugeschnittenes Produktportfolio vor, darunter CE-zertifizierte AC-Ladegeräte, All-in-One-DC-Ladegeräte, verteilte Ladesysteme mit einer Leistung von bis zu 1,44 MW, dynamisches Lastmanagement sowie Energielösungen mit integrierten Batteriespeichern. Das Unternehmen stellte zudem seinen Innovationsfahrplan für Megawattladen, mobiles V2V-Gleichstromladen, Roboterladearme sowie autonome mobile DC-Ladegeräte vor und brachte damit seine Produktphilosophie „Quality & Compliance First, Innovation Next" („Qualität und Compliance zuerst, dann Innovation") zum Ausdruck.

Ein weiteres Highlight des Abends war das Engagement von Lumosenergy für eine stärkere lokale Verankerung in Europa, von ersten Kundenbesuchen und technischen Workshops bis hin zu einem internationalen Team mit mehr als 70 Beschäftigten sowie einer Niederlassung in Düsseldorf. Lumosenergy stärkt seine lokale Kundenbetreuung, verbessert die Ersatzteilverfügbarkeit und baut regionale Partnerschaften aus, um Kunden in ganz Europa besser zu betreuen.

Konsul Guo Fang vom Generalkonsulat der Volksrepublik China in München nahm neben europäischen Kunden und strategischen Partnern an der Veranstaltung teil. Die Unterzeichnung der strategischen Kooperationsvereinbarung mit Phoenix Contact E-Mobility unterstrich einmal mehr Lumosenergys Einsatz für den Aufbau eines starken lokalen Partnernetzwerks in Europa.

Mit der Einführung von Lumosenergy bekräftigte das Unternehmen seine globale Strategie, die auf Qualität, Compliance, Innovation, Nachhaltigkeit und offener Zusammenarbeit beruht, sowie sein Ziel, zu einer intelligenteren, saubereren und stärker vernetzten Energiezukunft beizutragen.

Weitere Informationen finden Sie auf www.lumos-energy.com.

Kontakt:

Summer Huang, leitender Analyst für E-Mobilitätslösungen

summer.huang@gresgying.com

Bruce Wen, Strategieleiter

bruce@gresgying.com 

 

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Bayerns Grenzraum als Chancenregion: Regierung stellt Heimatstrategie 2033 vor

15.06.2026

Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.

Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.

Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.

Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.