Hisense erweckt KI-Companion-Suite mit einer „Social Kitchen" zum Leben

09.10.2026

QINGDAO, China, 9. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Hisense, eine führende Marke im Bereich Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte, bringt seine Vision „Innovating a Brighter Life" mit der neuen PureSmart-Duo-Serie direkt ins Herz des Zuhauses – einer Kühlschrankserie, die als intelligenter Mittelpunkt der Küche konzipiert ist und nun weltweit auf den Markt gebracht wird.

Hisense’s Social Kitchen, where technology helps the kitchen become a hub for connection

Aufbauend auf der auf der IFA 2026 vorgestellten „AI Companion Suite" erweitert Hisense seine Vision von KI über Haushaltsgeräte hinaus, um vernetzte Erlebnisse im gesamten Zuhause zu schaffen. Über die ConnectLife-Plattform bringt die Serie PureSmart Duo Menschen, Geräte und Erlebnisse zusammen und macht KI zu einem ganz natürlichen Bestandteil des Alltags.

Diese Vision wird durch die „Social Kitchen" von Hisense zum Leben erweckt – dort, wo Technologie dazu beiträgt, dass die Küche zu einem Zentrum der Verbundenheit wird. Die AI Companion Suite unterstützt nicht nur die Zubereitung von Speisen, sondern vereint Kochen, Unterhaltung und Kommunikation und schafft so Gelegenheiten für Familien und Freunde, gemeinsam Zeit in diesem Raum zu verbringen.

Hisense Refrigerator PureSmart Duo Series

Ein viertüriger Kühlschrank der Serie PureSmart Duo vereint 611 Liter Stauraum mit einem 21-Zoll-Smart-Screen sowie Funktionen, die das tägliche Kochen, die Unterhaltung und die Vernetzung in der Küche unterstützen. Sein integriertes Eis- und Wassersystem bietet Halbmond-Eis, Crushed-Eis und UV-gereinigtes Wasser mit einer Sterilisationsrate von 99,9 %, sodass sich Getränke für jeden Anlass mühelos servieren lassen. Auch Unterhaltung kommt hier nicht zu kurz: Streamen Sie Sendungen über die VIDDA-Plattform, schauen Sie Live-Fernsehen oder spielen Sie Musik auf dem 21-Zoll-Bildschirm ab, während Sie kochen, essen oder sich entspannen – so verpassen Sie mitten beim Kochen weder das entscheidende Tor noch das Saisonfinale.

An den Wochenenden können Familien gemeinsam ein Rezept aussuchen, während vernetzte Geräte die Zubereitung vereinfachen. Bei Zusammenkünften wird der Kühlschrank zum sozialen Mittelpunkt – Gäste können über die Funktion „Beverage Master" auf dem Smart-Screen ihre Lieblingsgetränke auswählen und diesen Schritt-für-Schritt-Anleitungen folgen, um sie gemeinsam zuzubereiten, während die Gastgeber weniger Zeit mit der Organisation in der Küche verbringen und mehr Zeit damit, die Menschen um sich herum zu genießen.

Für Hisense geht es bei der AI Companion Suite um mehr als nur intelligente Geräte. Es geht darum, durch Technologie herzlichere Verbindungen zu schaffen – und die Küche zu einem Ort zu machen, an dem Menschen ganz natürlich zusammenkommen.

Informationen zu Hisense

Hisense, das 1969 gegründet wurde, ist ein weltweit anerkannter Marktführer im Bereich Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik mit Niederlassungen in über 180 Ländern und hat sich auf die Bereitstellung hochwertiger Multimedia-Produkte, Haushaltsgeräte und intelligenter IT-Lösungen spezialisiert. Laut Omdia belegt Hisense weltweit den ersten Platz im Segment der Fernseher mit einer Bildschirmdiagonale von 100 Zoll und mehr (2023–2026H1). Als Pionier der RGB-MiniLED-Technologie treibt Hisense die Innovation im Bereich der RGB-MiniLED der nächsten Generation weiterhin voran. Als offizieller Sponsor des FIFA World Cup 2026TM engagiert sich Hisense für globale Sportpartnerschaften, um ein weltweites Publikum anzusprechen.

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Berliner Linke in der Kritik: Koalitionsgespräche scheitern vorerst am Antisemitismus-Thema

08.10.2026

Die Bildung einer neuen Landesregierung in Berlin bleibt vorerst ungewiss. Linke, Grüne und SPD konnten sich zweieinhalb Wochen nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus weiterhin nicht auf eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus verständigen. Nach dem dritten sogenannten Vorgespräch verließ die Spitze der drei Parteien am Mittwochnachmittag den Tagungsort ohne öffentliche Stellungnahme. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur gilt eine Einigung in der Frage als zentrale Voraussetzung, um in formelle Sondierungsgespräche über eine mögliche Regierung unter Führung der Linken einzusteigen.

Bereits für Donnerstag ist ein weiteres Treffen angesetzt. Ziel ist es, in dem seit geraumer Zeit in Berlin heftig diskutierten Themenkomplex voranzukommen. Vor allem Teile der Berliner Linken stehen seit längerem wegen Positionen zu Israel, Palästina und zum Thema Antisemitismus in der Kritik. Dabei geht es insbesondere um Äußerungen einzelner Parteimitglieder, die öffentlich als antisemitisch eingestuft oder entsprechend kritisiert wurden. Ohne eine belastbare Verständigung auf gemeinsame Grundsätze wollen SPD und Grüne nach eigener Darstellung den nächsten Schritt hin zu einem möglichen Regierungsbündnis nicht gehen.

Zusätzliche Brisanz erhielt die Debatte durch eine Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September. Dort waren nach dpa-Informationen sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend. Letzterer soll der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) nahestehen, die von der EU als Terrororganisation eingestuft wird. Der Vorfall hat bei den potenziellen Koalitionspartnern für erhebliche Irritationen gesorgt und den Druck auf die Linke erhöht, sich klarer zu Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zu positionieren.

SPD und Grüne verlangen vor Beginn offizieller Sondierungen eine verbindliche Verständigung zu diesen Themenfeldern. Sondierungen sind die Vorstufe zu formalen Koalitionsverhandlungen, in denen ein Regierungsprogramm und die Ressortzuschnitte ausgehandelt würden. Ohne Konsens über den künftigen Kurs im Kampf gegen Antisemitismus und im Umgang mit problematischen Milieus in der Stadt bleibt der Weg zu einem möglichen Rot-Grün-Roten Bündnis aber blockiert. Welche Alternativen zu einem solchen Bündnis am Ende realistisch wären, ist bislang offen; entscheidend bleibt vorerst, ob die drei Parteien in der strittigen Grundsatzfrage noch zu einer gemeinsamen Linie finden.