Estée Lauder at NYSE for Breast Cancer Awareness Month: NYSE Content Update

05.10.2026

NYSE issues a pre-market daily advisory direct from the trading floor.

NEW YORK, Oct. 5, 2026 /PRNewswire/ -- The New York Stock Exchange (NYSE) provides a daily pre-market update directly from the NYSE Trading Floor. Access today's NYSE Pre-market update for market insights before trading begins. 

Ashley Mastronardi delivers the pre-market update on October 5th

  • The Estée Lauder Companies' Breast Cancer Campaign was founded in 1992.
    • Evelyn Lauder founded the campaign and co-created the iconic Pink Ribbon to bring awareness to the disease and address stigmas in women's health.
    • The Campaign and Estée Lauder Charitable Foundation have funded over $182 million for research, education, and medical services.
    • Chairman William Lauder will speak with NYSE's Kristen Scholer in an interview that will be distributed across NYSE platforms in the coming weeks.
  • The Ronald McDonald House NY's annual gala will take place on Tuesday.
    • The theme of this year's event is 'The Next Chapter' in the organization's story of hope for families battling pediatric illness.
    • The event will feature honorees, a family story, and the organization's expanding mission.
    • Ronald McDonald House New York Chair Steven Bensinger will join NYSE Live to discuss the new ways the organization has been helping patients and families fight cancer.
  • Investors are tracking the latest Treasury yield moves ahead of Wednesday.
    • The U.S. 10-year Treasury yield is trading close to 5.3% as of 8 a.m. ET.
    • Fed Minutes from September's meeting will come out on Wednesday at 2 p.m. ET.
    • According to the latest data, about 80% of traders expect the Fed to leave interest rates unchanged later this month.

Opening Bell

Estée Lauder recognizes Breast Cancer Awareness Month

Closing Bell

Sony (NYSE: SONY) celebrates the 80th anniversary of its founding

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The Manufacturers Alliance at the NYSE October 2

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Antisemitismus-Debatte nach ZDF-Sendung: Anwalt spricht von „Falschbehauptung des Innenministers“

08.10.2026

Die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp geht juristisch gegen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor. Eralp und ihr Berliner Landesverband haben nach Angaben ihres Rechtsbeistands Strafanzeige beziehungsweise Strafantrag gegen den Minister gestellt. Hintergrund ist eine Passage in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“, in der sich die Moderatorin versprochen und Eralp in einem Satz fälschlich als Antisemitin bezeichnet hatte, bevor sie sich sofort korrigierte. Dobrindt kommentierte diese Szene mit den Worten „Na doch“.

Aus Sicht des von Eralp mandatierten Anwalts Jasper Prigge macht sich der Minister damit den Versprecher der Moderatorin zu eigen. In einem Schriftsatz, der mehreren Medien vorliegt, heißt es, Dobrindt stelle durch seine Einlassung eine Tatsachenbehauptung auf, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfülle. Zudem liege eine Beleidigung vor, weil die Bezeichnung als Antisemitin „in erheblichem Maße ehrabträglich“ sei. Eralp habe sich nach Darstellung ihres Anwalts selbst nie in einer Weise geäußert, die als antisemitisch zu bezeichnen wäre, vielmehr trete sie öffentlich für den Schutz jüdischen Lebens ein.

Der Anwalt spricht von einer „Falschbehauptung des Innenministers“. Die Äußerung im Fernsehen sei geeignet, das öffentliche Wirken der Berliner Spitzenpolitikerin erheblich zu erschweren. In dem Schriftsatz wird darauf verwiesen, dass die Verbreitung des Eindrucks, Eralp würde selbst sagen, sie sei Antisemitin, ihre Integrität als politische Amtsträgerin infrage stellen und damit auch Auswirkungen auf politische Prozesse in Berlin haben könne. Eralp ist Spitzenkandidatin der Linken für das Rote Rathaus.

Die Auseinandersetzung hatte sich in der ZDF-Sendung an einem Schlagabtausch zwischen Dobrindt und der Linken-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek entzündet. Während der Debatte unterlief Moderatorin Maybrit Illner der Versprecher, sie korrigierte sich jedoch unmittelbar mit dem Hinweis, Eralp sei „keine Antisemitin“. Dobrindts anschließender Kommentar bildet nun den Kern des juristischen Streits. Zu möglichen weiteren Schritten der Strafverfolgungsbehörden und einer Reaktion des Bundesinnenministers lagen zunächst keine näheren Angaben vor.