Unter Beteiligung von Nick Chen, Chief Strategy Officer bei EcoFlow, sowie Führungskräften von CEER, der Elia Group und Equinix untersucht die Podiumsdiskussion von The Economist mit dem Titel „Flexible by Design: Energy Resilience for Business" wie Energieflexibilität und intelligente Technologien die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie vorantreiben
BERLIN, 2. September 2026 /PRNewswire/ -- Da das explosive Wachstum von KI-Rechenzentren und Elektrofahrzeugen die europäischen Stromnetze an ihre Grenzen bringt, hat sich die Energieversorgungssicherheit auf dem gesamten Kontinent rasch von einem Anliegen der Energieversorger zu einer dringenden Aufgabe auf Vorstandsebene gewandelt. Im Vorfeld der IFA Berlin 2026 (4.–8. September) gaben The Economist Enterprise und EcoFlow heute die Veröffentlichung der Aufzeichnung der Podiumsdiskussion „Flexible by Design: Energy Resilience for Business" bekannt.
Die Podiumsdiskussion bringt führende Persönlichkeiten aus den Bereichen Energieregulierung, Netzbetrieb, digitale Infrastruktur und Fertigung zusammen, um Europas drängendste wirtschaftliche Herausforderung anzugehen: die Überwindung von Netzengpässen und unvorhersehbaren Stromkosten.
Angesichts historischer Preisschwankungen und jahrelanger Wartelisten für Netzanschlüsse nutzt EcoFlow seine Präsenz mit über 10 Millionen installierten Geräten und 5 Millionen Nutzern weltweit, um seine Expansion in den Bereich der Kleinunternehmen und Großbetriebe voranzutreiben. Durch die Übertragung seiner praxiserprobten Verbraucherarchitektur – modulare Hardware, automatisierte dynamische Tarifoptimierung und KI-Software – bietet EcoFlow gewerblichen Betreibern sofortige, kosteneffiziente Energieunabhängigkeit.
„Kleine und mittlere Unternehmen sind mit genau denselben Energieschwankungen und hohen Kosten konfrontiert wie Privathaushalte", sagte Nick Chen, Chief Strategy Officer bei EcoFlow. „Durch die Versorgung von Millionen von Haushalten weltweit haben wir gelernt, dass die breite Einführung sauberer Energie drei Dinge erfordert: extreme Einfachheit, modulare Skalierbarkeit und intelligente Software-Automatisierung. Indem wir unsere bewährte Verbraucher-Technologieplattform und Software-Intelligenz auf den gewerblichen Markt übertragen, geben wir Unternehmen die Werkzeuge an die Hand, die sie benötigen, um komplexe Energieanforderungen einfach zu bewältigen, Betriebskosten zu senken und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten."
Wichtige Erkenntnisse aus der Podiumsdiskussion
Hochkarätige Podiumsbesetzung
On-Demand ansehen & EcoFlow auf der IFA 2026 treffen
Informationen zu EcoFlow
EcoFlow wurde 2017 gegründet und ist die Nummer 1 bei intelligenten Energiespeicherlösungen für das Smart Home. Das Unternehmen ermöglicht es Millionen von Nutzern, die Kontrolle über ihre Energie zu Hause und darüber hinaus zu übernehmen. Unsere Vision ist es, eine neue Welt mitzugestalten, die ambitioniert, technologiegetrieben und umweltfreundlich ist. Unsere Mission ist es seit dem ersten Tag, intelligente und umweltfreundliche Energielösungen für Einzelpersonen, Familien und die Gesellschaft als Ganzes bereitzustellen. Wir sind, waren und werden auch weiterhin ein zuverlässiger und vertrauenswürdiger Energiepartner für Nutzer auf der ganzen Welt sein. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.ecoflow.com
Mister Spex SE hat sich auf ihrer ordentlichen Hauptversammlung eine breite Rückendeckung der Anteilseigner für den eingeschlagenen Kurs gesichert. Rund 95 Prozent der abstimmenden Aktionärinnen und Aktionäre votierten für sämtliche Vorschläge der Verwaltung, wie aus einer Mitteilung des Unternehmens hervorgeht. Die Versammlung fand virtuell statt, vertreten waren dabei rund 68 Prozent des Grundkapitals des nach eigenen Angaben zu den führenden Optikern in Deutschland zählenden Unternehmens.
Vor den Abstimmungen präsentierten CEO Tobias Krauss und CFO Benjamin von Schenck die Geschäftsentwicklung des Jahres 2025 sowie das strategische Zielbild von Mister Spex. Das Management skizzierte, wie der Optiker die Grundlagen für nachhaltiges, profitables Wachstum legen will. Im Zentrum steht eine schlankere und effizientere Organisationsstruktur, mit der das Unternehmen seine Position im Wettbewerb stärken und seine Omnichannel-Ausrichtung weiterentwickeln möchte.
Im Zuge der Hauptversammlung entlasteten die Aktionäre die im Geschäftsjahr 2025 amtierenden Mitglieder von Vorstand und Aufsichtsrat. Zudem bestellten sie die Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft erneut zum Abschluss- und Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2026. Damit bleibt der bestehende Prüfungsrahmen unverändert, was als Signal für Kontinuität in der Finanzberichterstattung gewertet werden kann.
Auf der Personalseite kam es zu einer Neubesetzung im Aufsichtsrat: Die Hauptversammlung wählte Dr. Michael Ahrens in das Kontrollgremium. Er folgt auf Pietro Luigi Longo, dessen Amtszeit mit Ablauf der Versammlung endete. Ahrens bringt langjährige Erfahrung in den Bereichen Omnichannel-Handel, Digitalisierung und Unternehmensführung ein. Parallel dazu bestätigten die Aktionäre Nicole Srock.Stanley als Mitglied des Aufsichtsrats und unterstreichen damit den eingeschlagenen Kurs in der Besetzung des Kontrollgremiums.