SHANGHAI, 22. September 2026 /PRNewswire/ -- Am 9. September veranstaltete Kantar im W Hotel in Shanghai das Kantar BrandZ China Brand Festival 2026 unter dem Motto „Smart Creates Everything", in dessen Rahmen auch die „Top 100 der wertvollsten chinesischen Marken" bekanntgegeben wurden. vivo wurde das dritte Jahr in Folge in die Kantar BrandZ China Top 100 gewählt – auf Platz 33 – und erhielt die Auszeichnung „Kantar BrandZ Inspirational Star of Innovation – Industry Breakthrough Award".
In einem Marktumfeld, in dem technische Daten im Wettbewerb zunehmend austauschbar werden, ist vivo nicht weiter dem ruinösen Wettrüsten bei den Spezifikationen gefolgt. Stattdessen setzt das Unternehmen auf Kamera-Innovationen als zentralen Durchbruch und definiert damit die Wettbewerbslogik der Smartphone-Branche neu. Verankert in seiner kontinuierlich gepflegten Philosophie der „Humanistic Technology" und gestützt auf seine führende Kamera-Technologie hat vivo eine prägnante und unverwechselbare Markenwahrnehmung bei den Konsumenten aufgebaut – ein wesentlicher Grund für diese Auszeichnung.
Im vergangenen Jahr hat sich der Fokus im Bereich der Smartphone-Fotografie von einem reinen „Megapixel-Rennen" hin zu „szenariobasierten Lösungen" verlagert. Die Nutzer achten nicht mehr nur auf technische Daten, sondern wünschen sich ein professionelleres, hochwertiges und kreatives Erlebnis. Das vivo X300 Ultra greift diesen Trend präzise auf: Sein duales Festbrennweiten-Teleobjektiv erweitert nicht nur die Grenzen der Smartphone-Fotografie, sondern löst auch gezielt alltägliche Herausforderungen – etwa bei Konzerten oder auf Reisen. Zudem ermöglichen verbesserte Videofunktionen und ein professioneller Workflow Content-Creators ein deutlich flexibleres und mobileres Kreativschaffen.
Unter der Markenbotschaft „Start Creating" vermittelt vivo nicht nur technologische Stärke, sondern ein Lebensgefühl: jederzeit bereit zum Loslegen und Festhalten von Momenten. Von funktionalen Durchbrüchen bis hin zur Schaffung eines spürbaren Mehrwerts für die Nutzer macht vivo Innovationen greifbar und erlebbar – und gewinnt damit kontinuierlich an Marktanerkennung.
Mit dem Wandel der Marketinglogik in der Branche verlagert sich der Markenwettbewerb von der Frage „Wie stark ist die Technologie?" hin zu „Wie schafft Technologie Mehrwert für die Nutzer?". vivo hat diesen Wandel frühzeitig vollzogen und sich von einem reinen Technologieanbieter zu einem Begleiter entwickelt, der Nutzergeschichten aufzeichnet und verstärkt.
Das Launch-Event der S60-Serie veranschaulicht diesen Ansatz eindrucksvoll: Im Gegensatz zu herkömmlichen Produktvorstellungen glich das Event einem Dialog über das Leben und Emotionen, bei dem das Entdecken und Festhalten alltäglicher Schönheit im Vordergrund stand. Darüber hinaus schafft vivo über seine Premium-Produktlinien fortlaufend vielfältige Lebensszenarien und macht „BluePrint Imaging" schrittweise zu einem emotionalen Bindeglied zwischen der Marke und den wertvollen Lebensmomenten der Nutzer. Dies erweitert die Markenbeziehung weit über die reine Produktnutzung hinaus – hin zum gesamten Prozess der Selbstentfaltung und Lebensdokumentation.
Die Globalisierung von vivo ist keine bloße Übertragung der Erfahrungen aus dem Heimatmarkt. Vielmehr setzt das Unternehmen unter dem einheitlichen Markenversprechen „Humanistic Technology" auf ein tiefes marktspezifisches Engagement. Das Debüt des X300 Ultra auf dem MWC 2026 sowie sein paralleler Marktstart in Europa und China unterstreichen die Stärke von vivo, im Premiumsegment auf Augenhöhe mit globalen Marken zu konkurrieren. Auf den internationalen Märkten hält vivo an der Philosophie „More Local, More Global" fest und erzählt dieselbe, auf die Menschen ausgerichtete Markengeschichte so, dass sie bei den Menschen vor Ort besondere Resonanz findet.
Langzeitstudien von Kantar BrandZ belegen, dass der Schlüssel zur Steigerung des Markenwerts darin liegt, ob Innovationen für die Menschen bedeutungsvoll sind. Konsequent an den tatsächlichen Bedürfnissen orientiert, verwandelt vivo technologische Innovationen in wertvolle Nutzererlebnisse und baut so kontinuierlich Markensubstanz auf, die den Markenwert nachhaltig steigert.
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Die Bildung einer neuen Landesregierung in Berlin bleibt vorerst ungewiss. Linke, Grüne und SPD konnten sich zweieinhalb Wochen nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus weiterhin nicht auf eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus verständigen. Nach dem dritten sogenannten Vorgespräch verließ die Spitze der drei Parteien am Mittwochnachmittag den Tagungsort ohne öffentliche Stellungnahme. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur gilt eine Einigung in der Frage als zentrale Voraussetzung, um in formelle Sondierungsgespräche über eine mögliche Regierung unter Führung der Linken einzusteigen.
Bereits für Donnerstag ist ein weiteres Treffen angesetzt. Ziel ist es, in dem seit geraumer Zeit in Berlin heftig diskutierten Themenkomplex voranzukommen. Vor allem Teile der Berliner Linken stehen seit längerem wegen Positionen zu Israel, Palästina und zum Thema Antisemitismus in der Kritik. Dabei geht es insbesondere um Äußerungen einzelner Parteimitglieder, die öffentlich als antisemitisch eingestuft oder entsprechend kritisiert wurden. Ohne eine belastbare Verständigung auf gemeinsame Grundsätze wollen SPD und Grüne nach eigener Darstellung den nächsten Schritt hin zu einem möglichen Regierungsbündnis nicht gehen.
Zusätzliche Brisanz erhielt die Debatte durch eine Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September. Dort waren nach dpa-Informationen sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend. Letzterer soll der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) nahestehen, die von der EU als Terrororganisation eingestuft wird. Der Vorfall hat bei den potenziellen Koalitionspartnern für erhebliche Irritationen gesorgt und den Druck auf die Linke erhöht, sich klarer zu Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zu positionieren.
SPD und Grüne verlangen vor Beginn offizieller Sondierungen eine verbindliche Verständigung zu diesen Themenfeldern. Sondierungen sind die Vorstufe zu formalen Koalitionsverhandlungen, in denen ein Regierungsprogramm und die Ressortzuschnitte ausgehandelt würden. Ohne Konsens über den künftigen Kurs im Kampf gegen Antisemitismus und im Umgang mit problematischen Milieus in der Stadt bleibt der Weg zu einem möglichen Rot-Grün-Roten Bündnis aber blockiert. Welche Alternativen zu einem solchen Bündnis am Ende realistisch wären, ist bislang offen; entscheidend bleibt vorerst, ob die drei Parteien in der strittigen Grundsatzfrage noch zu einer gemeinsamen Linie finden.