Travellers can discover Europe year-round with new winter adventures to the Canary Islands, Madeira and Morocco, summer adventures across Scandinavia and the Greek Isles, and visits to Royal Beach Club Santorini
MIAMI, Oct. 14, 2026 /PRNewswire/ -- Royal Caribbean is expanding its 2028-29 Europe lineup with the brand's boldest year-round season, offering more ways to explore the Mediterranean, Northern Europe and the Canary Islands across seven ships. For the first time, holidaymakers can explore Europe any time of year on Rhapsody of the Seas, from summer adventures with overnight stays in Egypt to winter getaways to the Canary Islands. Across the season, travellers can discover sought-after destinations throughout Greece, Turkey, Portugal, Spain and Northern Europe – including Royal Caribbean's return to Copenhagen and Stockholm – on 7-to 12-night holidays with experiences for all ages on board. Bookings for the European 2028-29 season are now open for Crown & Anchor Society loyalty members on Royal Caribbean's website ahead of the official opening on Thursday, Oct. 15.

Holidaymakers exploring the Greek Isles can experience the Ultimate Santorini Day, a full-day excursion combining visits to Oia and Fira with access to Royal Beach Club Santorini, featuring a stunning beach, authentic local cuisine and more. At the beach club, guests can explore an open-air market showcasing a rotating selection from local businesses, including produce from Nomikos Estate; ouzo, tsikoudia and aged tsikoudia from Santorini distillery Canava Lyngos; and wine from Santo Wines. Select getaways with later evening stays give guests even more time to take in the island's scenery and experiences.
Europe 2028-29 Highlights
Holidaymakers can learn more about new and upcoming European adventures by visiting Royal Caribbean's website.
About Royal Caribbean
Royal Caribbean, part of Royal Caribbean Group (NYSE: RCL), has delivered memorable vacations for more than 50 years. The cruise line's game-changing ships and exclusive destinations revolutionize vacations with industry-leading innovations and an all-encompassing combination of experiences, from thrills and ways to chill, to dining and entertainment, for every type of family and vacationer. Voted "Best Cruise Line Overall" for 23 consecutive years in the Travel Weekly Readers Choice Awards, Royal Caribbean makes memories with adventurers across more than 300 destinations in 80 countries on all seven continents, including Perfect Day CocoCay in The Bahamas and Royal Beach Clubs in Paradise Island and Santorini, plus Royal Beach Club Lelepa coming soon.
Media can stay up to date by following @RoyalCaribPR on X and visit www.RoyalCaribbeanPressCenter.com. For additional information or to book, vacationers can visit www.RoyalCaribbean.com, call (800) ROYAL-CARIBBEAN or contact their travel advisor.


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Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.
Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.
Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.
Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.