Die Plattform Melhoramigo.ai bringt Menschen und Hunde, die von gemeinnützigen Organisationen vermittelt werden, mithilfe von Kompatibilitätstests zusammen
SÃO PAULO, 6. April 2026 /PRNewswire/ -- PEDIGREE®, die führende Marke für Hundefutter, gab bekannt, dass sie für eine mysteriöse Kampagne verantwortlich ist, bei der eine neue künstliche Intelligenz zum Einsatz kam, die in den sozialen Netzwerken und auf den Straßen von São Paulo zu sehen war. Nach dieser geheimnisvollen Phase stellt die Initiative „Melhoramigo.ai" vor, eine Plattform, die geschaffen wurde, um verantwortungsvolle Adoptionen zu erleichtern, und damit das Engagement der Marke für dieses Anliegen unterstreicht.

„Die Bindung zwischen Menschen und Hunden bringt vielfältige Vorteile mit sich – von der Freude, an der Haustür begrüßt zu werden, bis hin zur vorurteilsfreien Gesellschaft und bedingungslosen Zuneigung, die sie bieten", sagt Ricardo Marinho, Marketing Manager für PEDIGREE® bei Mars Pet Nutrition Brasil. „In einer Welt, in der Wohlbefinden und echte Beziehungen einen hohen Stellenwert haben, haben wir mithilfe von KI einem Anliegen noch mehr Aufmerksamkeit verschafft, das wir seit 17 Jahren durch das PEDIGREE® Adotar é Tudo de Bom (Adopt is All Good)-Programm unterstützen, das bereits mehr als 88.000 Tieren zu einem neuen Zuhause verholfen hat", sagt Ricardo Marinho, Marketing Manager für PEDIGREE® bei Mars Pet Nutrition Brasilien.
Die von AlmapBBDO entwickelte Kampagne wurde in zwei Phasen gestartet. Zunächst eroberten schwarz-weiße Figuren strategische Punkte in São Paulo und kündigten eine geheimnisvolle KI an, die in der Lage ist, einen neuen besten Freund zu finden. In den sozialen Medien trug die Influencerin Felca zur Diskussion bei, indem sie darauf reagierte und den Einsatz von KI im Bereich der Freundschaft hinterfragte.
In der zweiten Phase gab die Kampagne einen Einblick in PEDIGREE® und zeigte, dass künstliche Intelligenz kein Ersatz für einen echten Freund ist – dass man aber mit der Plattform melhoramigo.ai einen Hund zur Adoption finden kann, der vielleicht gerade zu Ihrem besten Freund wird.
Die Plattform nutzt ein dialogbasiertes Verfahren, um Nutzer anhand von Fragen zu ihrer Persönlichkeit und ihrem Lebensstil mit passenden Hunden zusammenzubringen, die bei gemeinnützigen Organisationen in der Nähe zur Adoption bereitstehen. Derzeit sind auf Melhoramigo.ai mehr als 300 Hunde registriert, die in Zusammenarbeit mit dem Instituto AMPARA Animal ausgewählt wurden.
Die Initiative, die eine Weiterentwicklung der preisgekrönten „Caramelo"-Kampagne darstellt, stützt sich auf Daten des Waltham Petcare Science Institute, einem Forschungszentrum von Mars Petcare mit 60-jähriger Erfahrung. Die Daten zeigen, dass 86 % der Menschen den positiven Einfluss von Haustieren auf die psychische Gesundheit anerkennen, 69 % geben an, dass Haustiere helfen, Stress und Ängste abzubauen, und 63 % betrachten sie als echte Freunde.
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Mit dem Start der NASA-Mission Artemis II von Cape Canaveral ist Thüringen an einem der sichtbarsten Raumfahrtprojekte der Gegenwart beteiligt. Eine zentrale Rolle spielt dabei ein Sternensensor der Jena-Optronik GmbH, der die exakte Ausrichtung und Navigation des Raumschiffs übernimmt. Er gilt als eine Art „Kompass der Mission“ und soll die Raumkapsel auf ihrem Weg in die Mondumlaufbahn präzise auf Kurs halten.
Artemis II ist die erste bemannte Mondmission seit Apollo 17 im Jahr 1972 und auf rund zehn Tage angelegt. Ziel ist es, Navigation, Kommunikation und Lebenserhaltungssysteme unter realen Einsatzbedingungen zu testen, bevor weitere Schritte des Mondprogramms folgen. Für die Steuerung des Raumschiffs sind die optischen Navigationssysteme entscheidend: Die Sternensensoren kombinieren Optik mit Bildverarbeitung und nutzen die Position von Sternen zur Orientierung im All.
Nach Unternehmensangaben kommt es bei der Mondmission besonders auf Genauigkeit an, da bereits kleinste Fehler aufgrund der großen Distanz zwischen Erde und Mond zu erheblichen Kursabweichungen führen können. Entsprechend hoch sind auch die Anforderungen an die Software, vor allem bei einer bemannten Mission. Im Projektteam der Jena-Optronik werde daher besonderes Augenmerk auf diese Aspekte gelegt, heißt es aus dem Unternehmen, das seit Jahrzehnten Systeme zur Lageregelung von Satelliten und Raumfahrzeugen entwickelt.
Die Beteiligung an Artemis II knüpft an eine lange Raumfahrttradition in Jena an, die bis in die DDR-Zeit zurückreicht. Sternen-, Rendezvous- und Dockingsensoren aus Thüringen waren bereits bei zahlreichen Weltraummissionen im Einsatz. Die Staatskanzlei in Erfurt spricht mit Blick auf die aktuelle Mission von einem neuen Kapitel der bemannten Raumfahrt, in dem Thüringen „mittendrin“ sei. Ministerpräsident Mario Voigt verfolgte den Start der Raumkapsel mit vier Astronauten den Angaben zufolge live bei der Jena-Optronik und bezeichnete den Einsatz der Technik aus dem „Grünen Herzen Deutschlands“ als starkes Signal für die Innovationskraft des Standorts.