Nocpix Nature bringt Rovex auf den Markt, eine Wärmebildlösung mit großem Bildschirm zum schnelleren Auffinden von Vögeln

16.08.2026

LONDON,/PRNewswire/ -- Nocpix Nature hat heute Rovex vorgestellt, eine leichte, tragbare Wärmebildkamera mit großem Bildschirm, die Vogelbeobachtern, Wildtierbeobachtern und Naturbegeisterten dabei helfen soll, Vögel unter schwierigen Sichtbedingungen einfacher aufzuspüren.

Rovex bringt einen neuen Ansatz für das Aufspüren von Vögeln und vereint ein großes 5-Zoll-Display, Wärmebildtechnik mit weitem Sichtfeld sowie KI-gestützte Verfolgung in einem leichten Handgerät. Rovex soll nicht als Ersatz für Ferngläser oder andere optische Geräte zur Vogelbeobachtung dienen, sondern Nutzern dabei helfen, Vögel schneller aufzuspüren, wenn schlechte Lichtverhältnisse, dichte Vegetation oder eine unübersichtliche Umgebung die visuelle Suche erschweren.

Ein breiteres Sichtfeld zum schnelleren Auffinden von Vögeln

Einen Vogel zu finden, ist oft die erste Herausforderung. Der 5-Zoll-Bildschirm von Rovex und das Sichtfeld von 17,5° × 13,1° ermöglichen Nutzern, bei jedem Schwenk einen größeren Bereich abzusuchen und die Wärmebildinformationen gleichzeitig auf einem größeren Display zu betrachten. Das offene Beobachtungserlebnis erleichtert die Suche nach möglichen Wildtieraktivitäten, ohne dass der Blick auf ein enges Sichtfenster beschränkt ist.

KI-gestützte Suche zum schnelleren Auffinden

AI Smart Tracking von Rovex hilft dabei, potenzielle Wärmesignaturen von Vögeln hervorzuheben und die Aufmerksamkeit auf interessante Bereiche zu lenken. Indem Rovex den Suchvorgang unterstützt, anstatt lediglich Wärmebilder anzuzeigen, hilft es Vogelbeobachtern zu erkennen, wo sie genauer hinschauen sollten, und weniger Zeit mit dem Absuchen von Bereichen zu verbringen, in denen sich nichts tut.

Wärmebildtechnik, wenn die Natur schwerer zu erkennen ist

Wenn Vögel in dichter Vegetation kaum auszumachen sind oder sich bei schwindendem Licht nur schwer erkennen lassen, kann die Wärmebildtechnik eine weitere Möglichkeit bieten, sie aufzuspüren. Rovex kombiniert einen 384 × 288 @ 12 μm Wärmesensor mit fortschrittlicher Bildverarbeitung, darunter R+ Super-Resolution, intelligente Rauschunterdrückung und Zielhervorhebung, um Wärmesignaturen vor komplexen Hintergründen besser hervorzuheben.

Mit seinem leichten Design von weniger als 290 g ist Rovex für den komfortablen Einsatz im Freien auch bei längerer Suche ausgelegt. Rovex bietet Vogelbeobachtern ein praktisches Hilfsmittel, um Wildtiere aufzuspüren, die sonst möglicherweise unbemerkt blieben.

Mit Rovex unternimmt Nocpix Nature den ersten Schritt, um die Wildtierbeobachtung intelligenter, einfacher und bereichernder zu machen – Smart Ways to Discover.

Informationen zu Nocpix Nature

Nocpix Nature richtet sich an Vogelbeobachter und Naturliebhaber, die mehr von ihren Erlebnissen in der freien Natur erwarten. Mithilfe firmeneigener Sensortechnologie sowie fortschrittlicher KI-Bildalgorithmen entwickelt Nocpix Nature intelligente, benutzerfreundliche Beobachtungsgeräte, die es erleichtern, Wildtiere zu entdecken und zu bestimmen sowie Momente in der Natur aufzuzeichnen und zu teilen. Wir glauben, dass Beobachtung über das bloße Sehen hinausgeht – es geht darum, eine tiefere Beziehung zur Natur aufzubauen.

Weitere Informationen:

Marketingteam von Nocpix Nature

E-Mail: info@nocpixnature.com

Website: www.nocpixnature.com

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Nach BAG-Urteil: Bremen startet Vorreiterprojekt zur Zeiterfassung an Schulen

15.06.2026

Im Land Bremen beginnt nach den Sommerferien ein Pilotprojekt, das den Arbeitsalltag von Lehrkräften grundlegend verändern könnte. An neun ausgewählten Schulen erfassen die Lehrerinnen und Lehrer künftig ihre gesamte Arbeitszeit digital – weit über die bisher dokumentierten Unterrichtsstunden hinaus. Bildungsenator Mark Rackles (SPD) spricht von einem Schritt, der Schule "perspektivisch" verändern werde. Erste Auswertungen des Testlaufs werden für Ende 2027 oder Anfang 2028 erwartet.

Hintergrund ist die gewachsene Bandbreite an Aufgaben, die im bisherigen System kaum abgebildet wird. Neben Unterricht kommen Elternarbeit, Team- und Gremienarbeit, Konferenzen, Schulentwicklungsprojekte sowie Fahrten hinzu. Lehrkräfte berichten zudem von regelmäßigem Arbeiten am Abend oder am Wochenende, etwa für Vorbereitung, Korrekturen oder digitale Kommunikation mit Eltern und Schülerinnen und Schülern. Nach Ansicht des Senats soll diese Belastung künftig sichtbar und systematisch erfasst werden.

Technisch setzt Bremen auf ein digitales Tool, auf das Lehrkräfte per Smartphone oder Rechner zugreifen können. Sie tragen Datum, Uhrzeit und Art der Tätigkeit ein – zur Auswahl stehen Kategorien wie "Unterricht", "Coaching" oder "Austausch"; auch Abwesenheiten durch Krankheit oder Urlaub werden eingepflegt. Das Projekt ist auf ein gesamtes Schuljahr angelegt. In einer Einführungsphase lernen Lehrkräfte die Anwendung kennen, anschließend analysieren Projektgruppen erste Ergebnisse und suchen insbesondere mit stark belasteten Lehrkräften das Gespräch, um gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.

Politisch und arbeitsrechtlich geht es um mehr als ein Softwareprojekt. Nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts von 2022 müssen alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer – und damit auch Lehrkräfte – ihre Arbeitszeit erfassen. Der Bremer Testlauf soll daher grundsätzliche Fragen klären: In welchem Umfang ist Wochenendarbeit zulässig? Wie wird eine Klassenfahrt bewertet? Wie lassen sich Teilzeitmodelle, Datenschutz und Gestaltungsspielräume bei der Arbeitszeit unter einen Hut bringen? Rackles betont, das Vorhaben sei nicht nur für Bremen gedacht, sondern solle Erkenntnisse für alle Bundesländer liefern.