WENZHOU, China, 29. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Fox ESS, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen im Bereich erneuerbarer Energien, kündigt heute sein umfassendes Rebranding an. Dieser Schritt markiert einen wichtigen Meilenstein in der kontinuierlichen Entwicklung der Marke – geprägt von Innovation, Vertrauen und dem langfristigen Engagement für eine resiliente und nachhaltige Energiezukunft. Nach sieben Jahren starken Wachstums und zunehmender internationaler Anerkennung entwickelt Fox ESS seine Markenidentität nun weiter, um die Dynamik und Vision des Unternehmens noch klarer widerzuspiegeln.
In den vergangenen Jahren hat Fox ESS bedeutende Meilensteine erreicht. Laut S&P Global belegte das Unternehmen im Jahr 2025 weltweit den ersten Platz beim Marktanteil für Heimspeicher. Getragen von technologischer Leistungsfähigkeit und dem Vertrauen seiner Kunden baut Fox ESS seine globale Präsenz kontinuierlich aus – unterstützt durch sechs Forschungs- und Entwicklungszentren, mehr als 5.700 Mitarbeiter sowie eine Präsenz in über 70 Ländern und Regionen weltweit.
Das Rebranding basiert auf einer Überzeugung, die Fox ESS seit Beginn begleitet: „Die Sonne scheint für alle Menschen – und ihre Energie sollte ebenso für alle zugänglich sein." Mit dem Eintritt in eine neue Entwicklungsphase schärft Fox ESS seine visuelle und emotionale Markenwelt, um die eigene Geschichte künftig noch klarer, moderner und erlebnisorientierter zu erzählen.
Neue visuelle Identität inspiriert von der Kraft der Solarenergie
Inspiriert von der Dynamik und Energie solarer Stürme steht das neue Logo von Fox ESS für einen mutigen und zukunftsorientierten Markenauftritt. Es verbindet die Wärme des Lichts mit dem nahezu unbegrenzten Potenzial sauberer Energie.
Das neue Design greift die zentralen Werte von Fox ESS auf und entwickelt sie gleichzeitig konsequent weiter. Die fließende Formensprache symbolisiert den kontinuierlichen Energiefluss und die effiziente Freisetzung von Energie – Ausdruck von Innovationskraft, Stabilität und Dynamik der Marke.
Im Zuge des Rebrandings führt Fox ESS außerdem eine neue Farbwelt ein, die auf zwei zentralen Primärfarben basiert:
Ergänzt wird die Farbpalette durch Starlight Purple, Tech Purple, Pro Gray und Innovation Green. Gemeinsam unterstreichen sie die Überzeugung von Fox ESS, dass Technologie und Nachhaltigkeit harmonisch zusammenwirken können.
Neue Typografie für einen konsistenten Markenauftritt
Um die Markenkommunikation klarer und konsistenter zu gestalten, setzt Fox ESS künftig auf definierte Hausschriften für internationale Märkte:
Alle gestalterischen Elemente wurden darauf ausgelegt, die Markenidentität klar, modern und wiedererkennbar zu transportieren.
Neue Markenerlebnisse und weiterentwickeltes Storytelling
Mit dem Rebranding führt Fox ESS außerdem neue Markenerlebnisse und eine überarbeitete Markenkommunikation ein. Dazu gehören aktualisierte Websites sowie neue digitale und physische Touchpoints, die Kunden und Partnern ein noch intensiveres und immersiveres Markenerlebnis ermöglichen sollen.
Bereits Anfang Mai stellte das Unternehmen mit „Maimai" sein neues Marken-Maskottchen als ersten Vorgeschmack auf die neue Markenwelt vor. Mit dem offiziellen Rebranding beginnt nun der nächste Entwicklungsschritt der Marke.
Erster Rebranding-Bereich auf der SNEC-Messe
Ein besonderes Highlight erwartet Besucher auf der diesjährigen SNEC PV Power Expo in Shanghai: Fox ESS präsentiert erstmals einen vollständig neu gestalteten interaktiven Markenbereich am Stand 7.1H-D610. Zusätzlich veranstaltet das Unternehmen am 2. Juni ein eigenes „Fox Party"-Event. Besucher erhalten dort die Möglichkeit, die neue Markenidentität hautnah zu erleben und die Inspiration, Energie und Vision hinter dem neuen Markenauftritt kennenzulernen.
„Unser Rebranding ist weit mehr als ein neues Erscheinungsbild – es zeigt, wie sich Fox ESS weiterentwickelt hat, welche ambitionierte Vision wir verfolgen und welchen langfristigen Mehrwert wir für Kunden, Partner und Gemeinschaften schaffen möchten", erklärt Michelle Li, Director Global Brand & Marketing bei Fox ESS.

Video - https://mma.prnewswire.com/media/2989568/final_MG_video.mp4
Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2989536/Fox_ESS_logo.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/neues-branding-neue-ara-fox-ess-positioniert-sich-vor-der-snec-neu-302785681.html
Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle von 25 Prozent auf Neuwagenimporte aus der Europäischen Union würden nach Einschätzung von Branchenexperten vor allem die deutsche Autoindustrie treffen. Berechnungen des Center Automotive Research (CAR) in Bochum zufolge kämen allein auf die Autoproduktion in Deutschland zusätzliche Belastungen von rund 2,5 Milliarden Euro pro Jahr zu. Hinzu kämen weitere Kosten für US-Exporte deutscher Hersteller aus Werken in anderen EU-Staaten.
Obwohl sich die Maßnahmen formal gegen die gesamte EU richten, sieht CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer insbesondere Deutschland im Visier Washingtons. Die Exporte anderer ausländischer Autobauer in die USA seien „unwesentlich“, sagte er und sprach mit Blick auf die neuen Zoll-Drohungen vom möglichen Beginn eines „Wirtschaftskriegs gegen Deutschland“. Die Maßnahmen würden die Hersteller jedoch unterschiedlich hart treffen, abhängig von ihrer Produktionsstruktur und Präsenz in den Vereinigten Staaten.
Relativ besser gestellt wären demnach Konzerne wie BMW und Mercedes-Benz, die über umfangreiche Produktionskapazitäten in den USA verfügen. In ihren US-Werken fertigen sie vor allem SUV-Modelle, die den Großteil ihrer Verkäufe auf dem US-Markt ausmachen. Diese lokale Produktion wirkt nach Einschätzung Dudenhöffers wie ein „Zollschutz“, weil in den USA montierte Fahrzeuge nicht unter die geplanten Importzölle auf Neuwagen aus der EU fallen würden.
Deutlich verwundbarer wären dagegen Marken wie Audi und Porsche, die ihre Fahrzeuge bislang weitgehend aus Europa in die USA liefern. Für sie könnten die neuen Einfuhrabgaben ein Anreiz sein, Pläne zum Aufbau eigener Produktionsstätten in den Vereinigten Staaten zu beschleunigen. Vollständig auffangen können die Hersteller die zusätzlichen Kosten nach Einschätzung des CAR-Instituts jedoch nicht. Ein Teil der Belastungen dürfte über Preiserhöhungen an die US-Käufer weitergegeben werden. Dank der starken Markenbindung rechnet Dudenhöffer zwar nicht mit einem abrupten Nachfrageeinbruch, die deutschen Autobauer stünden jedoch vor der Herausforderung, ihre Preissetzung und Standortstrategie zügig an die neue handelspolitische Lage anzupassen.