MediaTek und Airoha treiben die weltweite Modernisierung der Netzwerkinfrastruktur für das KI-Zeitalter voran

05.10.2026

Präsentation von WLAN-, 5G-CPE- und PON-Plattformen auf der Network X 2026 – Unterstützung globaler Netzbetreiber bei der Modernisierung ihrer Infrastruktur mit höherer Bandbreite, extrem geringer Latenz und Zuverlässigkeit auf Unternehmensniveau

HSINCHU, 5. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Das KI-Zeitalter erfordert mehr als nur Rechenleistung; es braucht eine Netzwerkinfrastruktur mit hoher Bandbreite, geringer Latenz und hoher Zuverlässigkeit, um KI-Dienste den Nutzern in Echtzeit, zuverlässig und in großem Maßstab bereitzustellen. Auf der Network X 2026 werden MediaTek und Airoha Technology (bekannt als MediaTek-Gruppe) Konnektivitätslösungen der nächsten Generation präsentieren, die Wi-Fi, 5G-CPE und PON umfassen. Diese branchenführenden Lösungen, die Glasfaserzugänge, drahtloses Breitband sowie Konnektivität für Privathaushalte und Unternehmen umfassen, helfen globalen Telekommunikationsanbietern dabei, Netzwerkmodernisierungen zu beschleunigen und KI-Anwendungen und -Dienste nahtlos auf Privathaushalte, Büros und mobile Szenarien auszuweiten.

At Network X 2026, MediaTek Group is showcasing the parallel migration of 3 network technologies from Wi-Fi 7 to Wi-Fi 8, from XGS-PON to 50G-PON, and from 5G to 5G-Advanced

Umfassendes Konnektivitätsportfolio für ein durchgängiges Erlebnis im Zeitalter der KI

Im Zeitalter der KI verlagern sich die Anforderungen an Netzwerke weg von Punktzugangstechnologien hin zu einem durchgängigen Serviceerlebnis. Von PON, das Haushalte und Unternehmen mit Hochgeschwindigkeits-Glasfaseranschlüssen versorgt, über 5G-FWA, das leistungsstarkes drahtloses Breitband bietet, bis hin zu WLAN, das die Konnektivität auf jedes Gerät ausweitet – diese drei Technologien bilden gemeinsam eine unverzichtbare Grundlage für Telekommunikationsanbieter, um Breitbanddienste der nächsten Generation bereitzustellen.

Durch die Bündelung der Kompetenzen von MediaTek und Airoha bietet die MediaTek Group Fachwissen im Bereich Konnektivität, das PON, 5G-CPE und WLAN umfasst, sodass Kunden bei Netzzugang, CPE sowie Heim- und Unternehmensnetzwerken mit einem einzigen Partner zusammenarbeiten können. Über die Breite ihres Technologieportfolios hinaus stärkt die MediaTek Group weiterhin die Qualität auf Unternehmensniveau, die Zuverlässigkeit und die herstellerübergreifende Interoperabilität. Gleichzeitig unterstützt sie wichtige Breitband-Software-Ökosysteme wie OpenWrt, RDK-B und prplOS und hilft Telekommunikationsbetreibern so, die Komplexität der Systemintegration zu verringern und die Einführung neuer Dienste zu beschleunigen.

Der Weg zur weltweiten Markteinführung

Für Telekommunikationsanbieter ist die Netzwerkverbindungstechnologie mehr als nur ein Datenblatt. Sein wahrer Wert liegt in der langfristigen, zuverlässigen Nutzung in kommerziellen Netzwerken auf globaler Ebene. Die MediaTek Group verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen Technik und Produktentwicklung, die von der Produktdefinition über die Chipentwicklung und Softwareintegration bis hin zur Systemvalidierung und zum Lebenszyklus-Support reicht. Seine Erfolgsbilanz in Bezug auf Produktqualität, Zuverlässigkeit und skalierbare Bereitstellungsmöglichkeiten wird weiterhin durch die weltweite Massenproduktion von Milliarden von Geräten pro Jahr untermauert. Die MediaTek Group ist strategisch günstig im Herzen des weltweit führenden Ökosystems für die Halbleiterfertigung positioniert und arbeitet eng mit Partnern zusammen, die fortschrittliche Fertigungsverfahren einsetzen. Diese enge Zusammenarbeit stellt sicher, dass die Kunden von kontinuierlichen technologischen Fortschritten und einer äußerst zuverlässigen Lieferkette profitieren.

Aufbau von Netzwerken der nächsten Generation: Innovation in drei Schlüsselbereichen vorantreiben

Auf der Network X 2026 präsentiert die MediaTek Group die parallele Migration von drei Netzwerktechnologien: von Wi-Fi 7 zu Wi-Fi 8, von XGS-PON zu 50G-PON und von 5G zu 5G-Advanced. Über die reine Geschwindigkeit hinaus schlagen diese Technologien einen neuen Kurs ein: Mithilfe von KI, fortschrittlicher Konnektivität und Systemintegration bieten sie eine höhere Bandbreite, geringere Latenzzeiten und überragende Energieeffizienz und schaffen so eine äußerst zuverlässige Netzwerkinfrastruktur, die für den intelligenten Einsatz in großem Maßstab ausgelegt ist.

Die MediaTek Group stellte fest, dass der Vormarsch von KI-Anwendungen weiterhin zu strengeren Anforderungen an die Netzwerke hinsichtlich Bandbreite, Zuverlässigkeit, geringem Stromverbrauch und Mehrpunkt-Konnektivität führt. Folglich besteht die Herausforderung für die Telekommunikationsbranche nicht nur darin, eine einzelne Verbindungstechnologie kontinuierlich weiterzuentwickeln, sondern auch darin, Glasfaserzugang, mobiles Breitband und WLAN enger miteinander zu verzahnen, um ein hochwertiges, durchgängiges Nutzererlebnis zu gewährleisten.

Bereits in der Produktplanungs- und -definitionsphase haben MediaTek und Airoha eng zusammengearbeitet, um PON-, 5G-CPE- und WLAN-Technologien sowie die jeweiligen Produktportfolios zu integrieren. Gemeinsam mit globalen Ökosystempartnern unterstützen sie Telekommunikationskunden dabei, die Modernisierung ihrer Netzwerkinfrastruktur der nächsten Generation zu beschleunigen und die Rechenleistung der künstlichen Intelligenz aus der Cloud und den Rechenzentren direkt in jeden Haushalt, jedes Unternehmen und jedes intelligente Gerät zu bringen.

Ausstellung: MediaTek + Airoha am Stand K35

Network X 2026: 13.–15. Oktober 2026 in der Messe Wien, Wien, Österreich

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Umstrittene Kontakte der Linken bremsen Start von Sondierungen in Berlin

08.10.2026

Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl kommt die Regierungsbildung in der Hauptstadt kaum voran. Zwar trafen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter von Linke, Grünen und SPD zu einem ersten Dreier-Treffen, doch eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zeichnet sich bislang nicht ab. Nach rund fünfstündigen Beratungen sprachen die Parteivorsitzenden Kerstin Wolter (Linke), Nina Stahr (Grüne) und Bettina König (SPD) lediglich von einem „konstruktiven“ Austausch – konkrete Ergebnisse präsentierten sie nicht.

Das vertrauliche Vorgespräch im Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz gilt als Voraussetzung für formale Sondierungsgespräche über eine mögliche rot-grün-rote Koalition. Grünen und SPD ist nach eigenen Angaben wichtig, dass die Linke klare und belastbare Zusagen im Kampf gegen Antisemitismus und zur Distanzierung von organisierter Kriminalität gibt. Das Misstrauen ist ausgeprägt: Mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken hatten im Vorfeld für Besorgnis bei den potenziellen Partnern gesorgt.

Besonders kritisch gesehen wird, dass bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren. Hinzu kommt die frühere Mitgliedschaft der Spitzenkandidatin Elif Eralp im Verein „Rote Hilfe“, der vom Verfassungsschutz seit 2012 als wichtige linksextremistische Gruppierung beobachtet wird. Die Organisation versteht sich zwar als Solidaritätsverein für linke Aktivisten mit Problemen mit dem Rechtsstaat, gilt den Sicherheitsbehörden aber als zentrale Struktur im Linksextremismus. Zuletzt trat auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, der „Roten Hilfe“ bei.

Offen ist, wann die Gespräche in Berlin fortgesetzt werden. Die drei Parteien betonen, man wolle weiter miteinander reden, ein genauer Zeitplan wurde jedoch nicht genannt. Innerhalb der SPD wird bereits damit gerechnet, dass es mehr als ein Vorgespräch brauchen wird, bevor formelle Sondierungen starten können. Auf Bundesebene werden die Entwicklungen genau verfolgt: Die Hauptstadtwahl gilt als Stimmungsbarometer für den Umgang der Parteien mit Antisemitismus- und Extremismusvorwürfen – und als Belastungstest dafür, wie tragfähig ein erneutes Bündnis von Linken, Grünen und SPD in Berlin sein könnte.