McDonald's Türkiye hat eine kreative Lösung für ein häufig auftretendes Problem von Online-Gamern gefunden: in den Essenspausen aus dem Spiel fliegen. Das „Archie"-Gerät, das zusammen mit dem Pro Gamer Menu angeboten wird, hält die Spielfigur in Bewegung und sorgt so für ein ununterbrochenes Spielerlebnis.
ISTANBUL, 6. April 2026 /PRNewswire/ -- McDonald's gestaltet das Kundenerlebnis immer wieder neu – mit praktischen Lösungen, die sich dem Rhythmus des Alltags anpassen. Im Zuge der Entwicklung des digitalen Lebensstils und der rasanten Zunahme von Aktivitäten zu Hause und der Gaming-Kultur müssen Marken neue Wege finden, um sich enger mit dieser Welt zu verbinden. Inspiriert von dieser Erkenntnis hat McDonald's Türkiye eine kreative Lösung entwickelt, die ein grundlegendes Gamer-Prolem angeht.

Bei Online-Spielen kann selbst eine kurze Essenspause dazu führen, dass man aus dem Spiel geworfen wird, Missionen unterbrochen werden oder der Spielfortschritt gestört wird. McDonald's Türkiye stellt „Archie" vor, ein Gerät, mit dem Gamer ihre Mahlzeit und ihr Spiel gleichzeitig genießen können, und kümmert sich damit um eine Herausforderung, die Gamer schon lange mit eigenen Workarounds zu bewältigen versuchen. Entwickelt von TBWA\Istanbul, einer führenden Agentur, die mit ihren preisgekrönten Arbeiten die Werbe- und Marketinglandschaft prägt, erweckt die Kampagne diese Idee durch ein unverwechselbares Markenerlebnis zum Leben.
Archie ist mit dem Pro Gamer-Menü erhältlich und besticht durch ein flexibles Design, das vom ikonischen goldenen M der Marke inspiriert ist. Das GErät führt die Analogsticks des Controllers zusammen und ermöglicht es der Spielfigur, sich weiter zu bewegen, wenn die Spielerin oder der Spieler kurz vom Bildschirm weg ist (AFK). Das Pro-Gamer-Menü wird für eine begrenzte Zeit ausschließlich über Lieferbestellungen angeboten und umfasst einen Big Mac®, mittlere Pommes, eine mittlere Cola und 8er-Portion Zwiebelringe.
„Gamer-Wissen in Kundenerlebnis umwandeln"
Özdeş Dönen Artak, CMO von McDonald's Türkiye, kommentierte die Kampagne:
„Wenn man sich während des Online-Spiels vom Bildschirm entfernt, kann das den Spielfluss direkt unterbrechen – vor allem in Momenten hoher Intensität. Aus diesem Grund greifen viele Gamer auf verschiedene Workarounds zurück. Wir haben dieses Verhalten in eine Spielerfahrung umgewandelt und Archie zu einem Teil des McDonald's-Erlebnisses gemacht, indem wir ihn als Geschenk für Kundinnen und Kunden anbieten, die das Pro-Gamer-Menü bestellen."
Artak fügte hinzu, dass McDonald's Türkiye die Marke auch in Zukunft durch kreative, lösungsorientierte Kampagnen positionieren werde.
Informationen zu McDonald's Türkiye
Laut dem „Global 25 Most Valuable Restaurants 2026"-Report von Brand Finance eröffnete McDonald's – anerkanntermaßen die wertvollste Restaurantmarke der Welt – 1986 seinen ersten Standort in der Türkei. Heute betreibt McDonald's Türkiye 319 Restaurants mit einem motivierten Team von über 10.000 Mitarbeitenden. Das Unternehmen engagiert sich für die Unterstützung der lokalen Wirtschaft und bezieht 98 % seiner Produkte und Dienstleistungen von Lieferanten, die in der Türkei tätig sind.
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Die neu angekündigten US-Zölle auf Pharmaprodukte sorgen in der europäischen Arzneimittelindustrie für erhebliche Unruhe. Hersteller in Deutschland und der Schweiz befürchten, dass die Maßnahmen den Standort Europa strukturell schwächen und Investitionen in Produktion wie Forschung in Richtung Vereinigte Staaten verschieben könnten. Hintergrund ist eine Zolloffensive Washingtons, die nicht nur zusätzliche Einnahmen generieren, sondern Unternehmen gezielt in den US-Markt ziehen soll.
Die US-Regierung will Pharmakonzerne mit einem Aufschlag von 100 Prozent dazu bewegen, sich in den USA anzusiedeln. Deutschland, die übrigen EU-Staaten sowie die Schweiz, Japan und Südkorea sind dank separater Abkommen zwar von diesen drastischsten Sätzen ausgenommen, müssen jedoch mit Zöllen von bis zu 15 Prozent auf Pharmaprodukte rechnen. Aus Sicht der Branche verschiebt das die Wettbewerbsbedingungen zulasten europäischer Standorte – selbst dann, wenn die Belastung niedriger ausfällt als für andere Exportländer.
Der Verband Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) in Berlin warnt, mittelfristig bestehe die Gefahr, dass Teile der Produktion und Forschung in die USA abwandern, wo neben den Zollerleichterungen zusätzliche regulatorische und finanzielle Anreize locken. Der Schweizer Branchenverband Interpharma spricht von einem „massiven Eingriff in den Medikamenten-Markt“. Die Maßnahmen gefährdeten die globalen Produktions- und Lieferketten für Arzneimittel, behinderten Forschung und Entwicklung und könnten letztlich Patientinnen und Patienten weltweit schaden, heißt es aus Bern.
In der Schweiz haben große Konzerne wie Novartis und Roche bereits begonnen, ihre Strategien an die neue Gemengelage anzupassen. Beide Unternehmen haben nach Angaben aus Branchenkreisen Vereinbarungen mit der US-Regierung geschlossen, um verstärkt in den Vereinigten Staaten zu investieren und dort zu produzieren. Solche Schritte dienen nicht zuletzt dazu, die Zollbelastung zu begrenzen und den Zugang zum wichtigsten Pharmamarkt der Welt abzusichern – ein Kurs, der für andere europäische Hersteller zum Vorbild werden könnte.
Für die Industrie in Deutschland und der gesamten EU erhöht sich damit der Druck, ihre Standort- und Investitionspolitik zu überprüfen. Pharmaverbände warnen, dass eine schrittweise Verlagerung von Kapazitäten über Jahre hinweg die Rolle Europas in den globalen Lieferketten schwächen könnte. Gleichzeitig wächst die Sorge, dass eine zunehmende Fragmentierung des Arzneimittelhandels das Risiko von Versorgungsengpässen erhöht und den Zugang zu innovativen Therapien verteuert. Wie die Regierungen in Berlin, Brüssel und Bern auf die US-Zolloffensive reagieren, dürfte entscheidend dafür sein, ob Europa seine Position als Pharmastandort halten kann.