Manguning Hotels fördert eine nachhaltige, ortsbezogene Gastfreundschaft auf ganz Bali

11.08.2026

BALI, Indonesien, 11. August 2026 /PRNewswire/ -- Manguning Hotels bekräftigt sein Engagement für verantwortungsvollen Tourismus durch die Teilnahme am Verifizierungsprogramm „Eco Climate Badge" von Eco Tourism Bali, einer unabhängigen Nachhaltigkeitsbewertung für Unternehmen der Gastgewerbebranche, die sich an anerkannten globalen Tourismusstandards orientiert. Mithilfe von Bewertungen und Überprüfungen vor Ort unterstützt das Programm Hotels dabei, ihre Umweltpraktiken zu überprüfen und konkrete Verbesserungsmöglichkeiten zu ermitteln, die zu einer klimabewussteren Zukunft für Bali beitragen.

Manguning: Place-led Hotel Management

Diese Beteiligung ist Ausdruck eines konkreten Engagements, die Umweltverantwortung im gesamten Portfolio der „ " Manguning Hotels zu stärken und gleichzeitig ein durchdachteres und zufriedenstellenderes Gästeerlebnis zu fördern. Der Verifizierungsprozess bietet jeder Immobilie einen klareren Rahmen, um bestehende Praktiken zu überprüfen, Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren und im Laufe der Zeit einheitlichere Nachhaltigkeitsstandards zu entwickeln.

Drei Häuser aus dem Portfolio von Manguning Hotels wurden mit dem „Eco Climate Badge" ausgezeichnet. „Shore Amora Canggu" wurde mit Gold ausgezeichnet, „Terra Sayan" erhielt Silber und „Desa Oculus" gewann Bronze. Diese Erfolge spiegeln die verschiedenen Phasen des Nachhaltigkeitsprozesses der einzelnen Häuser wider und fördern die kontinuierliche Verbesserung im gesamten Hotelbetrieb.

Manguning Hotels ist ein Boutique-Hotel-Management-Unternehmen auf Bali, dessen Konzept auf einem ortsbezogenen Ansatz basiert. Anstatt an jedem Standort ein einheitliches Konzept anzuwenden, entwickelt das Unternehmen Hotels, deren Architektur, Atmosphäre, Erlebnisse und Geschichten von ihrer jeweiligen Umgebung geprägt sind. Dadurch kann jede Unterkunft eine ganz eigene Beziehung zur Kultur, Landschaft und zum Rhythmus ihres Standorts zum Ausdruck bringen.

Manguning Hotels betreibt derzeit sechs einzigartige Häuser auf ganz Bali: Shore Amora, Amora Ubud, Desa Oculus, Pakubon, Terra Sayan und The Craft Hotel. Jedes davon ist durch seine Lage geprägt und bietet Reisenden eine ganz eigene Art, die Insel zu erleben.

Gäste, die nach einem Hotel in Canggu suchen, können das „Shore Amora" entdecken – ein designorientiertes Lifestyle-Resort in der Nähe des Pererenan-Strandes, das über ein eigenes Reisfeld auf dem Resortgelände verfügt und von dem aus Canggus Gastronomie- und Küstenszene bequem zu erreichen ist.

Für alle, die ein Hotel in Kintamani suchen: „Desa Oculus" und „Pakubon" bieten zwei Erlebnisse im Hochland, die von der Landschaft und Kultur des Batur-Vulkans und des Batur-Sees inspiriert sind. Das Desa Oculus legt den Schwerpunkt auf Aussicht, Wellness und den Kontakt zur lokalen Bevölkerung, während das Pakubon Privatsphäre für Paare, Familien und Gruppen bietet. Reisende, die ein Hotel in Ubud suchen, können zwischen Amora Ubud für einen romantischen Aufenthalt, Terra Sayan für einen naturverbundenen Aufenthalt oder The Craft Hotel für Kunst und Kreativität wählen.

Durch eine auf den Ort abgestimmte Gastfreundschaft und nachweisbare Nachhaltigkeitsmaßnahmen trägt Manguning Hotels dazu bei, dass Gäste Bali auf eine tiefere und komfortablere Weise genießen können, und unterstützt gleichzeitig eine verantwortungsbewusstere Zukunft für die Insel – mit jedem durchdachten Aufenthalt und jedem einzigartigen Reiseziel.

KONTAKT: 

Arie | Marketingmanager

arie@manguning.com

+6281138218941

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Bayerns Grenzraum als Chancenregion: Regierung stellt Heimatstrategie 2033 vor

15.06.2026

Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.

Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.

Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.

Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.