LILYSILK stellt die SILKAIRY™-Kollektion vor - eine leichtere Variante von Seide für moderne Bewegungsformen

17.07.2026

NEW YORK, 17. Juli 2026 /PRNewswire/ -- LILYSILK, die weltweit führende Seidenmarke, deren Ziel es ist, Menschen zu einem spektakulären Leben zu inspirieren, hat heute SILKAIRY™ vorgestellt, die dritte Kollektion ihrer Activewear-Linie. Die neue Kollektion wurde für Bewegung, Reisen und den Alltag konzipiert und verleiht der von Seide inspirierten Mode durch innovative Stoffe und vielseitige Schnitte ein leichteres und luftigeres Tragegefühl.

LILYSILK Introduces SILKAIRY™ Collection

Das SILKAIRY™-Gewebe zeichnet sich durch eine einzigartige dreischichtige Luftstruktur aus. Die glatte Innen- und Außenseite sorgen für die Weichheit und den natürlichen Fall, die man von Seide kennt, während eine hohle Mittelschicht ein sanft gepolstertes Tragegefühl vermittelt, ohne unnötiges Gewicht hinzuzufügen. Der integrierte Stretchanteil sorgt für Flexibilität und Formbeständigkeit, sodass jedes Kleidungsstück jede Bewegung des Körpers bequem mitmacht.

Das Ergebnis ist eine Kollektion, die auf den bekannten Eigenschaften von Seide – Weichheit, fließender Fall und Eleganz – aufbaut und gleichzeitig ein entspannteres Tragegefühl bietet. SILKAIRY™ ist leicht, atmungsaktiv und fühlt sich angenehm auf der Haut an. Das Material wurde entwickelt, um sich elegant anzufühlen, ohne einzuengen, und Komfort zu bieten, ohne dabei an seiner gepflegten Optik einzubüßen.

Zu den wichtigsten Stücken der Kollektion zählt die Wide Leg Lounge Pants mit einer markanten hohen Taille und einer fließenden, geraden Silhouette, die von der Hüfte bis zum Saum schön sauber fällt. Ein integrierter Kordelzug, dezente Falten an der Vorderseite und saubere Säume sorgen für eine individuell anpassbare Passform mit edlem Finish. Die Curve Hem Shorts kombinieren einen geformten Bund mit verdeckter Weitenregulierung, während geschwungene Nähte und konturierte Einsätze sich dem Körper anpassen und so für eine schlanke Silhouette sorgen.

Das Short Sleeve Half-Zip Top hat eine lockere, leicht boxy Passform und einen Ausschnitt, der von einem tiefen Stehkragen in ein sanftes V übergeht. Ein Besatz aus Seidencharmeuse sorgt für einen raffinierten Kontrast, während der leichte Stoff locker am Körper anliegt. Die kurz geschnittene Zipped Track Jacket besticht durch eine sanfte Struktur, die durch geformte Seitennähte, einen dezenten Stehkragen sowie geraffte Ärmelbündchen und einen gerafften Saum erzielt wird.

„Wir haben SILKAIRY™ entwickelt, um das edle Tragegefühl von Seide in Kleidung zu integrieren, die sich leichter und flexibler anfühlt und den ganzen Tag über bequemer zu tragen ist", sagte David Wang, Geschäftsführer von LILYSILK. „Die Kollektion b„Die Kollektion erweitert unsere Activewear-Linie durch durchdachte Stoffkonstruktionen und vielseitiges Design. Wir hoffen, dass sie unseren Kunden eine neue Möglichkeit bietet, Seide als Teil eines aktiven, modernen Lebensstils zu genießen."

Die SILKAIRY™-Kollektion ist ab dem 16. Juli weltweit erhältlich. Weitere Informationen finden Sie unter, www.lilysilk.com und oder folgen Sie LILYSILK auf Instagram unter @lilysilk, sowie auf Facebook unter @Lilysilk und.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/3006365/image1.jpg

Cision View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/lilysilk-stellt-die-silkairy-kollektion-vor--eine-leichtere-variante-von-seide-fur-moderne-bewegungsformen-302828169.html

Französische Budgetpläne lösen Kursdruck auf Rheinmetall-Aktie aus

15.06.2026

Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.

Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.

Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.

Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.