JA Solar ist dank bahnbrechender Dual-Technologie-Entwicklungen und integrierter Lösungen führend auf dem Post-Cycle-PV-Markt

01.06.2026

BEIJING, 1. Juni 2026 /PRNewswire/ -- JA Solar hat kürzlich seine strategische Roadmap für den Post-Zyklus-Photovoltaikmarkt (PV) vorgestellt und dabei seine Führungsposition bei den TOPCon- und BC-Technologien bekräftigt, während das Unternehmen gleichzeitig auf ein vollständig integriertes Modell für Energielösungen zusteuert.

JA Solar – ein zuverlässiger globaler Partner im Bereich grüner Energie

Während sich die weltweite PV-Branche nach einem konjunkturellen Abschwung wieder stabilisiert, hat JA Solar eine deutliche operative Erholung verzeichnet. Im ersten Quartal 2026 konnte das Unternehmen seine Verluste im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich verringern, was auf gestärkte Fundamentaldaten und neue Dynamik hindeutet.

Auf technologischer Ebene ist JA Solar weiterhin führend sowohl bei Mainstream- als auch bei Innovationen der nächsten Generation. Sein Flaggschiff-TOPCon-Modul, DeepBlue 5.0, erreichte kürzlich den weltweit höchsten Wirkungsgrad in der Serienproduktion und festigte damit seine Position als Maßstab für bifaziale Großkraftwerke, bei denen die LCOE-Leistung entscheidend ist. Parallel dazu erreichte die BC-Plattform der nächsten Generation des Unternehmens einen wichtigen Meilenstein: Die HyperGen-Zelle erzielte einen Umwandlungswirkungsgrad von 28,2 %, ein neuer, vom TÜV Rheinland zertifizierter Weltrekord.

Aufbauend auf einer fortschrittlichen BC-Architektur integriert HyperGen eine verbesserte Passivierung und optimierte Stromsammlung, um ein höheres Effizienzpotenzial zu erschließen und gleichzeitig eine starke Leistungsabgabe auf der Vorderseite aufrechtzuerhalten. Dies macht die BC-Technologie besonders geeignet für leistungsstarke dezentrale Anwendungen, bei denen Raumeffizienz und Ästhetik den Kundennutzen bestimmen.

JA Solar betont, dass TOPCon und BC unterschiedliche, sich jedoch ergänzende Rollen spielen. TOPCon bleibt die optimale Wahl für großflächige, bifaziale Anlagen, die den weltweiten Einsatz dominieren, während BC für Premium-Anwendungen im privaten, gewerblichen und industriellen Bereich positioniert ist. Dieser Dual-Technologie-Ansatz ermöglicht eine präzise, szenariobasierte Produktauswahl und erweitert den adressierbaren Markt des Unternehmens sowohl im Großkraftwerks- als auch im dezentralen Segment.

Über die Modultechnologie hinaus beschleunigt JA Solar seinen Wandel vom Produkthersteller zum Anbieter integrierter Energielösungen. Das Unternehmen erweitert seine Kompetenzen in den Bereichen PV-Module, Energiespeicher, Leistungselektronik und intelligenter Betrieb und liefert End-to-End-Systeme, die Hardware, Integration und KI-gesteuertes Management kombinieren.

Dieses Modell „Modul + Speicher + intelligenter Betrieb und Wartung" wird bereits in mehreren internationalen Märkten eingesetzt und verlagert den traditionellen Geräteverkauf hin zu langfristigen Energiedienstleistungsverträgen. Durch die Integration von PV-Erzeugung, Speicherung und intelligenten Betriebsplattformen verbessert JA Solar die Systemleistung, Zuverlässigkeit und den Lebenszykluswert für Kunden weltweit.

Da die PV-Branche in eine neue Phase des strukturellen Wettbewerbs eintritt, versetzen die Führungsposition von JA Solar im Bereich der Dual-Technologie und die integrierte Energiestrategie das Unternehmen in die Lage, an der Spitze der Innovation zu bleiben und den globalen Übergang zu sauberen, widerstandsfähigen Energiesystemen zu unterstützen.

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CAR-Institut: 2,5 Milliarden Euro Zusatzkosten durch Trumps EU-Autozölle

04.05.2026

Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle von 25 Prozent auf Neuwagenimporte aus der Europäischen Union würden nach Einschätzung von Branchenexperten vor allem die deutsche Autoindustrie treffen. Berechnungen des Center Automotive Research (CAR) in Bochum zufolge kämen allein auf die Autoproduktion in Deutschland zusätzliche Belastungen von rund 2,5 Milliarden Euro pro Jahr zu. Hinzu kämen weitere Kosten für US-Exporte deutscher Hersteller aus Werken in anderen EU-Staaten.

Obwohl sich die Maßnahmen formal gegen die gesamte EU richten, sieht CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer insbesondere Deutschland im Visier Washingtons. Die Exporte anderer ausländischer Autobauer in die USA seien „unwesentlich“, sagte er und sprach mit Blick auf die neuen Zoll-Drohungen vom möglichen Beginn eines „Wirtschaftskriegs gegen Deutschland“. Die Maßnahmen würden die Hersteller jedoch unterschiedlich hart treffen, abhängig von ihrer Produktionsstruktur und Präsenz in den Vereinigten Staaten.

Relativ besser gestellt wären demnach Konzerne wie BMW und Mercedes-Benz, die über umfangreiche Produktionskapazitäten in den USA verfügen. In ihren US-Werken fertigen sie vor allem SUV-Modelle, die den Großteil ihrer Verkäufe auf dem US-Markt ausmachen. Diese lokale Produktion wirkt nach Einschätzung Dudenhöffers wie ein „Zollschutz“, weil in den USA montierte Fahrzeuge nicht unter die geplanten Importzölle auf Neuwagen aus der EU fallen würden.

Deutlich verwundbarer wären dagegen Marken wie Audi und Porsche, die ihre Fahrzeuge bislang weitgehend aus Europa in die USA liefern. Für sie könnten die neuen Einfuhrabgaben ein Anreiz sein, Pläne zum Aufbau eigener Produktionsstätten in den Vereinigten Staaten zu beschleunigen. Vollständig auffangen können die Hersteller die zusätzlichen Kosten nach Einschätzung des CAR-Instituts jedoch nicht. Ein Teil der Belastungen dürfte über Preiserhöhungen an die US-Käufer weitergegeben werden. Dank der starken Markenbindung rechnet Dudenhöffer zwar nicht mit einem abrupten Nachfrageeinbruch, die deutschen Autobauer stünden jedoch vor der Herausforderung, ihre Preissetzung und Standortstrategie zügig an die neue handelspolitische Lage anzupassen.