IKEA makes a major investment in affordability, lowering prices on hundreds of products

01.09.2026

MALMÖ, Sweden, Sept. 1, 2026 /PRNewswire/ -- IKEA takes a big step to make home furnishing more affordable as many people continue to feel pressure from higher living costs. Ingka - Group, the largest IKEA retailer, other IKEA franchisees, and Inter IKEA Group are investing EUR 1.2 billion to lower prices across markets in Europe.

IKEA makes a major investment in affordability, lowering prices on hundreds of products

These investments reinforce the company's long-term commitment to affordable home furnishing while securing value for money through good design, quality, and sustainable choices. Rooted in the IKEA vision of creating a better everyday life, the company is lowering prices on hundreds of products to make everyday essentials and customer favourites more accessible.

"Keeping prices low is our long-term commitment and part of our promise to side with the many people," says Juvencio Maeztu, CEO of Ingka Group | IKEA. "The investment is not an activity or short-term campaign - it's about making IKEA more affordable when people need it most, even if it means accepting a lower margin. At the same time, we are investing to make IKEA more accessible by opening many smaller stores as part of our omnichannel experience."

The initiative concentrates on Europe, where prices will be cut starting from September 1. This includes popular and iconic products such as the KALLAX storage solutions, HEMNES daybed and the POÄNG armchair, with average price reductions ranging from 15% to 25%. The selection of products and price decrease will differ from market to market.

  • In Germany, more than 1,500 products will have their prices lowered by an average of 20%. These include the BESTÅ TV bench, which is reduced by 27%, and IKEA 365+ kitchen products by up to 24%.
  • In the UK, prices will be reduced on hundreds of home furnishing products and accessories, including the iconic BILLY bookcase by 28% and the TROFAST storage combination by 24%.
  • In Italy, prices on hundreds of products have been reduced by an average of 22%, including the KALLAX storage solutions by up to 29% and the BESTÅ frames by an average of 26%. 

To support affordability beyond Europe, Ingka Group will also invest EUR 70 million to help offset inflationary and currency pressures in Asia and North America, helping keep prices as low as possible for customers.

IKEA logo

Bayerns Grenzraum als Chancenregion: Regierung stellt Heimatstrategie 2033 vor

15.06.2026

Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.

Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.

Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.

Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.