Huawei wurde zum vierten Mal in Folge im 2026 Gartner® Magic Quadrant™ for Enterprise Wired and Wireless LAN Infrastructure als Leader ausgezeichnet

29.05.2026

SHENZHEN, China, 29. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Vor kurzem gab Huawei bekannt, dass das Unternehmen zum vierten Mal in Folge im 2026 Gartner® Magic Quadrant™ for Enterprise Wired and Wireless LAN Infrastructure als Leader ausgezeichnet wurde. Huawei ist nach wie vor der einzige nicht-nordamerikanische Anbieter, der im Leaders Quadrant vertreten ist. Diese Auszeichnung unterstreicht die herausragenden Vorteile der „Xinghe AI Campus Solution" von Huawei in den Bereichen KI-gestützte Betriebsführung und Wartung, Sicherheitsinnovationen sowie weiteren zukunftsweisenden Bereichen. Dies unterstreicht zudem das Engagement von Huawei, sich auf die Kernbedürfnisse der Kunden zu konzentrieren, Technologien kontinuierlich weiterzuentwickeln und sichere sowie intelligente Campus-Lösungen für die Industrie zu schaffen.

Huawei Named a Leader in the 2026 Gartner® Magic Quadrant™ for Enterprise Wired and Wireless LAN Infrastructure for the Fourth Year in a Row

Als Reaktion auf die weltweite KI-Welle hat Huawei seine „Xinghe AI Campus Solution" um drei Kernfunktionen erweitert: ultraschnelles WLAN, umfassende Sicherheit und Netzwerkautonomie. Diese Verbesserungen versetzen Behörden, den Finanzsektor, das Bildungswesen, das Gesundheitswesen und andere Branchen in die Lage, das Zeitalter der KI zu nutzen und künftiges Wachstum voranzutreiben.

Ultraschnelles WLAN: Der einzigartige AirEngine Wi-Fi 7 Advanced AP von Huawei vereint bereits erwartete Wi-Fi 8-Innovationen für höhere Geschwindigkeiten und mehr Zuverlässigkeit. Dieses bahnbrechende Produkt etabliert die drahtlose Konnektivität als produktionsreife Grundlage für KI-Dienste. Insbesondere „Intelligent Coordinated Scheduling and Spatial Reuse" (iCSSR), eine Technologie zur Koordination mehrerer Zugangspunkte, reduziert Gleichkanalstörungen erheblich und verdoppelt gleichzeitig die Geschwindigkeit für einzelne Nutzer in Szenarien mit durchgängiger Netzwerkabdeckung. Um zudem instabile Signale in mobilen Umgebungen zu kompensieren, ermöglicht die Smart-Beamforming-Technologie (SmartBF) eine Richtungsoptimierung im Millisekundenbereich, wodurch sichergestellt wird, dass die Gerätedatenübertragungsraten auch während der Bewegung unverändert hoch bleiben. Die Zero-Roaming-Technologie „Advanced Same Frequency Network" (ASFN) virtualisiert mehrere Zugangspunkte zu einem einzigen „Super-AP" und ermöglicht so nahtloses Roaming im gesamten Netzwerk ohne Paketverlust.

Umfassende Sicherheit: Die „Xinghe AI Full-Scope Security Campus Solution" von Huawei schafft ein robustes Sicherheitssystem, das die Sicherheit von Anlagen, Verbindungen, Räumlichkeiten und Privatsphäre gewährleistet.

  • Anlagensicherheit: Die stark steigende Zahl von sogenannten „Dumb Terminals" in Behörden, im Finanzsektor und in anderen Bereichen hat das Risiko von Netzwerkangriffen erhöht. Um diesem Problem zu begegnen, nutzt die Lösung von Huawei eine auf KI-Clustering basierende Endgeräteerkennung, um einfache Endgeräte mit einer Genauigkeit von 95 % automatisch zu identifizieren. Die intelligente Anomalieerkennung (SmartAD), die auf lokaler Inferenz an Switches basiert, kann Anomalien im Datenverkehr von Endgeräten innerhalb von Sekunden erkennen und proaktiv blockieren, wodurch Netzwerkangriffe wirksam verhindert werden.



  • Konnektivitätssicherheit: Die exklusive „Wi-Fi Shield"-Technologie von Huawei verhindert das Risiko des Abhörens von Datenpaketen auf der physikalischen Ebene. Darüber hinaus gewährleistet durchgängiges MACsec in Kombination mit Post-Quantum-Kryptografie (PQC) langfristige Sicherheit bei der Datenübertragung, selbst wenn sich die Quantencomputertechnik weiterentwickelt.



  • Räumliche Sicherheit: Die WLAN-Kanalzustandserkennungstechnologie (CSI) von Huawei erfasst die Sicherheitslage im Raum über einen einzigen Zugangspunkt und identifiziert Eindringversuche innerhalb von Sekunden.



  • Datensicherheit: In Vorstandszimmern, Hotelzimmern und anderen sensiblen Umgebungen sind herkömmliche Methoden zur Erkennung versteckter Aufnahmegeräte oft ineffizient und mit einer hohen Fehlerquote behaftet. Huawei begegnet diesem Problem mit der Einführung des iGuard AP, der drei wesentliche Vorteile bietet – umfassende Erkennung, präzise Erkennung und einen Betrieb rund um die Uhr –, um Geschäftsgeheimnisse und die Privatsphäre an solchen Orten zu schützen.

Netzwerkautonomie: Die „Xinghe AI Campus Solution" von Huawei verfügt über leistungsstarke, KI-gestützte Funktionen für die automatisierte Betriebsführung und Wartung. Durch den Einsatz der iFlow-Analyse aller Datenflüsse ermöglicht die Lösung innerhalb weniger Minuten die Abgrenzung von Bereichen mit schlechter QoE, vollständige Transparenz über den gesamten Datenpfad sowie die Überwachung der Nutzererfahrung. Dank KI-gestützter globaler Entscheidungsfindung und einer Fehlerlokalisierung im Minutenbereich werden 80 % der Störungen im Mobilfunknetz automatisch behoben.

Mit Blick auf die Zukunft wird Huawei weiterhin Innovationen entwickeln, die sich an den Kundenbedürfnissen orientieren, und den Aufbau von KI-gestützten, sicheren und intelligenten Campus-Netzwerken vorantreiben. Darüber hinaus wird Huawei eng mit Partnern aus dem Ökosystem zusammenarbeiten, um Kunden beim Aufbau eines „AI Campus" zu unterstützen – mit dem Ziel, die Netzwerkeffizienz und -sicherheit zu verbessern und gleichzeitig den gemeinsamen Erfolg im Zeitalter der KI zu fördern.

Weitere Informationen zu dem Bericht finden Sie unter: https://e.huawei.com/en/topic/solutions/enterprise-network/2026-gartner-campus-network

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Thyssenkrupp setzt bei Stahlneuaufstellung auf eigene Kraft

04.05.2026

Thyssenkrupp zieht beim geplanten Verkauf seiner Stahlsparte an den indischen Konkurrenten Jindal vorerst die Reißleine. Beide Unternehmen haben vereinbart, die seit September laufenden Gespräche auszusetzen. Nach Angaben des Essener Industriekonzerns soll die Neuaufstellung von Thyssenkrupp Steel nun aus eigener Kraft konsequent weiterverfolgt werden. Konzernchef Miguel López betonte, die Voraussetzungen für eine profitable Fortführung des Geschäfts seien „so gut wie lange nicht mehr“.

Im Hintergrund steht ein deutlicher Stimmungsumschwung im europäischen Stahlsektor. Thyssenkrupp verweist auf „große Fortschritte bei der Neuausrichtung“ des Segments und ein deutlich verbessertes Umfeld. Die Europäische Union habe die Bedeutung der Stahlproduktion für die Resilienz industrieller Wertschöpfungsketten erkannt und den Willen bekundet, die europäische Stahlindustrie stärker gegen globale Überkapazitäten und Dumping abzuschirmen. Zudem will Brüssel die Umstellung auf eine klimafreundliche Stahlproduktion weiter unterstützen.

Auch operativ hat sich die Lage bei Thyssenkrupp Steel zuletzt aufgehellt. Die Sparte, historischer Kern des Ruhrkonzerns, legte im laufenden Geschäft zu. Parallel läuft jedoch ein tiefgreifender Umbau: Zur Sanierung des Bereichs sollen in den kommenden Jahren bis zu 11.000 der rund 26.000 Stellen gestrichen oder ausgelagert werden. López hatte bereits zuvor erklärt, je erfolgreicher die Neuausrichtung umgesetzt werde, desto attraktiver werde das Stahlgeschäft für Kapitalmarkt und Investoren – „ob mit oder ohne Jindal“.

Der vorläufige Verkaufsstopp bedeutet keinen endgültigen Verbleib der Stahlsparte im Konzern. Mittelfristig hält Thyssenkrupp an dem Ziel fest, sich vom Stahlgeschäft zu trennen. Gewerkschaften wie die IG Metall drängen derweil auf Klarheit und fordern ein Ende der Verkaufsüberlegungen ohne „Hintertür“. Sie verlangen Gespräche über ein Modell, mit dem sich der Stahlbereich eigenständig und aus eigener Kraft verselbstständigen könnte. Während frühere Versuche für einen Verkauf, ein Joint Venture oder einen Börsengang gescheitert sind, setzt das Management nun darauf, den Wert des Bereichs vor einem möglichen nächsten Schritt weiter zu steigern.