HONGKONG, 8. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Laut der von der Verkehrsbehörde Hongkongs veröffentlichten Statistik zu den Erstzulassungen privater Pkw im April 2026 erzielte GAC im April in der Sonderverwaltungsregion Hongkong einen Gesamtabsatz von 1646 Einheiten und belegte damit den ersten Platz auf dem lokalen Markt für private Pkw. Davon entfielen 1596 Einheiten auf batterieelektrische Fahrzeuge, während Plug-in-Hybridfahrzeuge 50 Einheiten ausmachten. Der kumulierte Absatzmarktanteil von GAC erreichte in den ersten vier Monaten des Jahres 2026 12 %.
Seit Beginn dieses Jahres verzeichnet GAC in der Sonderverwaltungsregion Hongkong eine starke Wachstumsdynamik. Von Januar bis Februar lagen die EV-Verkäufe des Unternehmens unter den chinesischen Marken auf den ersten beiden Plätzen und insgesamt unter den ersten drei. Im März näherte sich das monatliche Großhandelsvolumen 2000 Einheiten und markierte damit einen historischen Durchbruch. Aufbauend auf diesem Erfolg stieg GAC im April an die Spitze des Verkaufsrankings auf. Diese konkreten Ergebnisse belegen die beeindruckende Wettbewerbsfähigkeit von GACs „chinesischer intelligenter Fertigung" sowie den hervorragenden Ruf des Unternehmens bei Verbrauchern auf dem Markt in Hongkong.
Seit dem Start seines „Hong Kong ACTION"-Plans im Jahr 2025 hat GAC den Markt in Hongkong als zentralen Knotenpunkt für Märkte mit Rechtslenkung und als Vorzeigeplattform im Ausland positioniert. Das Unternehmen hat systematisch ein integriertes Kompetenzsystem mit den vier Säulen Produkte, Versorgung, Serviceleistungen und Marke aufgebaut.
Die Führungsposition von GAC in Hongkong ist kein Einzelfall, sondern ein Spiegelbild der beschleunigten globalen Geschäftsentwicklung des Unternehmens. In den ersten vier Monaten des Jahres 2026 erreichten die Exporte von GAC nach Übersee insgesamt 70 474 Einheiten und stiegen damit im Vergleich zum Vorjahr um 133,9 % an. Damit führt GAC das Branchenwachstum an und beschleunigt seine Internationalisierung.
Im vergangenen Jahr hat GAC eine starke Führungsposition auf mehreren Schlüsselmärkten aufgebaut: größter Anteil im Segment der Elektro-Taxis in Thailand, chinesische Marke Nr. 1 in Saudi-Arabien, Segmentführer mit dem M8 in den VAE … In den übrigen Schlüsselmärkten ist GAC ebenfalls ganz vorn vertreten.
Vom Spitzenplatz beim Absatz auf dem Markt in Hongkong bis zum Erfolg auf globalen Märkten entwickelt sich GAC im Ausland vom „Verkauf von Autos" zum „Wurzelschlagen" und integriert seine Produkte tief in lokale Lebensstile und Kulturen. GAC wird auch künftig in breiteren Märkten weltweit ein neues Kapitel der globalen Expansion auf hohem Niveau für die „chinesische intelligente Fertigung" schreiben.
Weitere Informationen zu GAC finden Sie auf: https://www.gacgroup.com/en oder folgen Sie uns in den sozialen Medien.

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Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle von 25 Prozent auf Neuwagenimporte aus der Europäischen Union würden nach Einschätzung von Branchenexperten vor allem die deutsche Autoindustrie treffen. Berechnungen des Center Automotive Research (CAR) in Bochum zufolge kämen allein auf die Autoproduktion in Deutschland zusätzliche Belastungen von rund 2,5 Milliarden Euro pro Jahr zu. Hinzu kämen weitere Kosten für US-Exporte deutscher Hersteller aus Werken in anderen EU-Staaten.
Obwohl sich die Maßnahmen formal gegen die gesamte EU richten, sieht CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer insbesondere Deutschland im Visier Washingtons. Die Exporte anderer ausländischer Autobauer in die USA seien „unwesentlich“, sagte er und sprach mit Blick auf die neuen Zoll-Drohungen vom möglichen Beginn eines „Wirtschaftskriegs gegen Deutschland“. Die Maßnahmen würden die Hersteller jedoch unterschiedlich hart treffen, abhängig von ihrer Produktionsstruktur und Präsenz in den Vereinigten Staaten.
Relativ besser gestellt wären demnach Konzerne wie BMW und Mercedes-Benz, die über umfangreiche Produktionskapazitäten in den USA verfügen. In ihren US-Werken fertigen sie vor allem SUV-Modelle, die den Großteil ihrer Verkäufe auf dem US-Markt ausmachen. Diese lokale Produktion wirkt nach Einschätzung Dudenhöffers wie ein „Zollschutz“, weil in den USA montierte Fahrzeuge nicht unter die geplanten Importzölle auf Neuwagen aus der EU fallen würden.
Deutlich verwundbarer wären dagegen Marken wie Audi und Porsche, die ihre Fahrzeuge bislang weitgehend aus Europa in die USA liefern. Für sie könnten die neuen Einfuhrabgaben ein Anreiz sein, Pläne zum Aufbau eigener Produktionsstätten in den Vereinigten Staaten zu beschleunigen. Vollständig auffangen können die Hersteller die zusätzlichen Kosten nach Einschätzung des CAR-Instituts jedoch nicht. Ein Teil der Belastungen dürfte über Preiserhöhungen an die US-Käufer weitergegeben werden. Dank der starken Markenbindung rechnet Dudenhöffer zwar nicht mit einem abrupten Nachfrageeinbruch, die deutschen Autobauer stünden jedoch vor der Herausforderung, ihre Preissetzung und Standortstrategie zügig an die neue handelspolitische Lage anzupassen.