FP Markets wird auf der Forex Expo Dubai 2026 als „Forex Broker of the Year" ausgezeichnet

29.09.2026

LIMASSOL, Zypern, 29. September 2026 /PRNewswire/ -- Der weltweit tätige Multi-Asset-Forex- und CFD-Broker FP Markets wurde letzte Woche auf der Forex Expo Dubai 2026 zum „Forex Broker of the Year" gekürt. Die Auszeichnung markiert einen weiteren wichtigen Meilenstein für den in Australien gegründeten Broker, der sich seit 2005 einen Ruf als einer der vertrauenswürdigsten Namen der Branche erarbeitet hat.

Team Dubai

Die am 22. und 23. September im Dubai World Trade Centre stattfindende Forex Expo Dubai ist eines der am meisten erwarteten Ereignisse der Online-Handelsbranche. Die diesjährige Veranstaltung, die bereits zum neunten Mal stattfand, verzeichnete eine Rekordbeteiligung von mehr als 23.000 Teilnehmern und brachte führende Broker, Fintech-Experten und Trader aus der MENA-Region und darüber hinaus zusammen.

Die Auszeichnung für FP Markets folgt auf die kürzlich erfolgte Ankündigung des Unternehmens, dass es eine Kategorie-5-Lizenz von der Capital Market Authority (CMA) der Vereinigten Arabischen Emirate erhalten hat. Die Lizenz stellt einen strategischen Schritt in den VAE-Markt dar, erweitert die regulatorische Präsenz des Brokers und spiegelt dessen langfristiges Engagement in der Region wider.

In diesem Jahr war FP Markets bereits zum fünften Mal in Folge auf der Forex Expo Dubai als „Elite Sponsor" vertreten; zudem fungierte der Broker als Elite-Sponsor der Veranstaltung. Vor Ort moderierte Aaron Hill, Chief Market Analyst bei FP Markets, zwei Live-Sessions im „Trader Strategy Hub". Christina Koro, Head of HR & People Culture der FP Markets Group, wurde im Rahmen der „Women in FX Excellence Awards" auf der Veranstaltung zudem mit dem „People & Culture Leadership Award" ausgezeichnet.

John Lewis, Chief Marketing Officer bei FP Markets, äußerte sich zu den jüngsten Erfolgen des Unternehmens wie folgt: „Wir setzen auf einen lokalen Ansatz. Jeder Markt hat seine eigenen Anforderungen; daher passen wir unsere Produkte, Dienstleistungen und regulatorischen Rahmenbedingungen an die jeweilige Region an, in der wir tätig sind. Sowohl unsere fortgesetzte Teilnahme an der Forex Expo Dubai als auch die kürzlich erlangte CMA Kategorie-5-Lizenz spiegeln unser Engagement für die VAE und die gesamte Region wider. Die diesjährige Messe bot zudem eine wertvolle Gelegenheit, uns auf dem lokalen Markt neu zu präsentieren und unsere Position als führender, auf Trader ausgerichteter Broker zu stärken. Wir sind stolz darauf, Dubai als Forex Broker of the Year zu verlassen, und konzentrieren uns weiterhin darauf, unser Angebot für Trader hier und weltweit auszubauen."

Auch in Zukunft wird das Unternehmen von seiner Mission, den Handel zu revolutionieren, angetrieben und entwickelt seine Produktpalette sowie seine Handelstechnologie kontinuierlich weiter, um den sich wandelnden Anforderungen der Händler in allen Regionen, in denen es tätig ist, gerecht zu werden.

Informationen zu FP Markets

FP Markets ist ein weltweit tätiger, mehrfach regulierter und preisgekrönter Broker, der 2005 in Sydney, Australien, gegründet wurde. Der Broker bietet über 10.000 CFD-Instrumente aus sieben Anlageklassen an, die auf branchenführenden Plattformen wie MetaTrader 4/5, TradingView und cTrader verfügbar sind.

FP Markets unterliegt der Aufsicht der Australian Securities and Investments Commission (ASIC), der Financial Services Authority (FSA) der Seychellen, der Financial Sector Conduct Authority (FSCA) Südafrikas und der Capital Markets Authority (CMA) Kenias.

Weitere Informationen finden Sie auf www.fpmarkets.com

 

FP Markets Logo

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Historischer Machtwechsel in Magdeburg: AfD vor erstmaliger Übernahme des Landtagspräsidiums

08.10.2026

Im Magdeburger Landtag steht ein Einschnitt in der bundesdeutschen Parlamentsgeschichte bevor: Erstmals könnte ein Abgeordneter der AfD das Amt des Landtagspräsidenten übernehmen. Der 35-jährige Tobias Rausch, seit 2016 Mitglied des Landtags von Sachsen-Anhalt und Generalsekretär der AfD im Bundesland, geht mit einer komfortablen Mehrheit in die konstituierende Sitzung. Nach ihrem klaren Wahlsieg stellt die AfD künftig 39 der 83 Abgeordneten und ist damit die mit Abstand stärkste Fraktion.

Den entscheidenden Schub liefert das Bündnis mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW). Die fünf BSW-Abgeordneten wollen geschlossen für Rausch stimmen und kommen gemeinsam mit der AfD auf 44 Stimmen. BSW-Fraktionschef Thomas Schulze verweist auf parlamentarische Gepflogenheiten: Als stärkste Fraktion habe die AfD laut Geschäftsordnung Anspruch auf den Vorsitz im Parlament. Eine politische Blockbildung gegen die AfD lehnt Schulze ab und präsentiert die Zustimmung zur Wahl des Landtagspräsidenten als Signal eines „neuen Politikstils“.

Die übrigen Fraktionen reagieren gespalten. CDU, SPD, Grüne und Linke verfügen zusammen ebenfalls über 39 Mandate, treten aber nicht geschlossen gegen die AfD an. Die CDU hat angekündigt, sich bei der Wahl zu enthalten – Enthaltungen zählen in diesem Verfahren nicht als abgegebene Stimmen. SPD, Grüne und Linke wollen gegen Rausch stimmen. Spannend bleibt damit vor allem die Frage, ob der AfD-Kandidat über die absehbaren 44 Ja-Stimmen hinaus zusätzliche Unterstützung erhält. Vor der geheimen Abstimmung spekulieren die Lager bereits über mögliche Abweichler; aus der AfD-Spitze heißt es, zusätzliche Stimmen könnten auch aus dem Kreis der erklärten Gegner stammen.

Parallel zur Präsidentenwahl testet die AfD aus, wie weit ihr neuer Einfluss im Landtag reicht. Die Fraktion will die Geschäftsordnung ändern, um neben dem Präsidenten auch einen der drei Vizepräsidentenposten zu besetzen – vorgesehen ist der Abgeordnete Hans-Thomas Tillschneider. In der Vergangenheit sorgten seine Beiträge zur Bildungs- und Kulturpolitik regelmäßig für Kritik in anderen Fraktionen, die den Personalvorschlag daher als Provokation werten dürften. Ob das BSW diese Personalie ebenso mitträgt wie die Wahl von Rausch, ist bislang offen. Unabhängig vom Ausgang der Abstimmungen wird die erste Sitzung des neu gewählten Landtags damit zum Testfall für künftige Zusammenarbeit und Machtarithmetik in Sachsen-Anhalt.