Rock Pro, Ice Leopard X1 und Pearl L1 Max wurden von der IFA Berlin und den Medien ausgezeichnet
BERLIN, 24. September 2026 /PRNewswire/ -- Euhomy schloss die IFA 2026 mit neun Auszeichnungen für drei Eismaschinen ab und präsentierte zudem sein Sortiment in praktischen Vorführungen sowie den Jet Pro Ice Dispenser, der erstmals vorgestellt wurde.
Auszeichnungen auf der IFA 2026:
Neben seinen preisgekrönten Modellen bot Euhomy den IFA-Besuchern die Möglichkeit, sein neuestes Produkt, den Jet Pro Ice Dispenser, hautnah zu erleben – einen 7 Zoll breiten Tisch-Eiswürfelbereiter, der nur etwa die Hälfte der Stellfläche eines Standardgeräts dieser Kategorie einnimmt und innerhalb von 7 bis 10 Minuten per Knopfdruck Eis ausgibt. Am Stand wurden außerdem Live-Vorführungen des LunaArc Crescent-Eismachers, des Dart H1 Pro und des Rock Plus Square-Eismachers gezeigt, von denen einige in diesem Winter auf den europäischen Markt kommen werden.
„Die IFA bot uns die Gelegenheit, unser gesamtes Sortiment zum ersten Mal den europäischen Medien und Verbrauchern zu präsentieren, und die Resonanz war großartig – sowohl seitens der Juroren als auch seitens aller, die an unserem Stand vorbeikamen", sagte Paul Shen, CEO von Euhomy. „Das hat bestätigt, was wir schon vorher vermutet hatten: Es besteht eine echte Nachfrage nach Eiswürfelmaschinen, bei deren Entwicklung so viel Wert auf Details gelegt wurde – sei es eine zweite Reinigungspumpe, ein isolierter Serviereimer oder eine langsam schmelzende Kugel, die speziell für den perfekten Cocktail entwickelt wurde."
Medienmaterial
Hochauflösende Bilder aller preisgekrönten und vorgestellten Modelle, Datenblätter sowie Formulare zur Anforderung von Testgeräten sind auf Anfrage erhältlich.
Über Euhomy
Euhomy ist eine auf tragbare Kühlgeräte, Kühltechnik und Eismaschinen spezialisierte Marke für Haushaltsgeräte. Das Unternehmen ist weltweit führend bei Eiswürfelmaschinen für die Arbeitsplatte und tragbaren Kühlgeräten und bietet innovative, benutzerfreundliche Kühllösungen für den privaten Bereich, das Büro und den Outdoor-Bereich.
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Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl kommt die Regierungsbildung in der Hauptstadt kaum voran. Zwar trafen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter von Linke, Grünen und SPD zu einem ersten Dreier-Treffen, doch eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zeichnet sich bislang nicht ab. Nach rund fünfstündigen Beratungen sprachen die Parteivorsitzenden Kerstin Wolter (Linke), Nina Stahr (Grüne) und Bettina König (SPD) lediglich von einem „konstruktiven“ Austausch – konkrete Ergebnisse präsentierten sie nicht.
Das vertrauliche Vorgespräch im Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz gilt als Voraussetzung für formale Sondierungsgespräche über eine mögliche rot-grün-rote Koalition. Grünen und SPD ist nach eigenen Angaben wichtig, dass die Linke klare und belastbare Zusagen im Kampf gegen Antisemitismus und zur Distanzierung von organisierter Kriminalität gibt. Das Misstrauen ist ausgeprägt: Mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken hatten im Vorfeld für Besorgnis bei den potenziellen Partnern gesorgt.
Besonders kritisch gesehen wird, dass bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren. Hinzu kommt die frühere Mitgliedschaft der Spitzenkandidatin Elif Eralp im Verein „Rote Hilfe“, der vom Verfassungsschutz seit 2012 als wichtige linksextremistische Gruppierung beobachtet wird. Die Organisation versteht sich zwar als Solidaritätsverein für linke Aktivisten mit Problemen mit dem Rechtsstaat, gilt den Sicherheitsbehörden aber als zentrale Struktur im Linksextremismus. Zuletzt trat auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, der „Roten Hilfe“ bei.
Offen ist, wann die Gespräche in Berlin fortgesetzt werden. Die drei Parteien betonen, man wolle weiter miteinander reden, ein genauer Zeitplan wurde jedoch nicht genannt. Innerhalb der SPD wird bereits damit gerechnet, dass es mehr als ein Vorgespräch brauchen wird, bevor formelle Sondierungen starten können. Auf Bundesebene werden die Entwicklungen genau verfolgt: Die Hauptstadtwahl gilt als Stimmungsbarometer für den Umgang der Parteien mit Antisemitismus- und Extremismusvorwürfen – und als Belastungstest dafür, wie tragfähig ein erneutes Bündnis von Linken, Grünen und SPD in Berlin sein könnte.