PARIS, 18. September 2026 /PRNewswire/ --
○ Das Umsatzwachstum stammt aus beiden Segmenten: : Heimtiere +10,0 % und Nutztiere +6,7 %, mit einem starken Beitrag unserer Supercharge-Plattformen (ohne Thyronorm), die nach CERS um rund +12 % zulegten
○ Solider Mengen-/Mix-Effekt von ~+5,4 %, ergänzt durch Preiserhöhungen von ~+2 %
○ Die operative Marge stieg im Vergleich zum ersten Halbjahr 2025 um 0,5 Prozentpunkte, getrieben durch einen günstigen Mix-Effekt auf die Bruttomarge, der teilweise durch höhere operative Aufwendungen aufgrund von Phasing-Effekten zwischen dem ersten und zweiten Halbjahr ausgeglichen wurde.
Die Prognose für 2026 wurde am oberen Ende der Spanne bestätigt:Die starke Leistung im ersten Halbjahr versetzt uns in der Lage, das obere Ende unserer ursprünglichen Umsatzwachstumsspanne (5,5 % bis 7,5 % auf CERS-Basis) sowie eine bereinigte operative Marge von rund 17 % auf CERS-Basis anzustreben
Stellungnahme von Paul Martingell, CEO
„Virbac hat ein starkes erstes Halbjahr hingelegt, das durch ein organisches Wachstum von +7,4 % und eine operative Marge von 18,8 % gekennzeichnet war. Dies zeigt die Fähigkeit unserer Teams, unser Engagement für die Tiergesundheit in greifbaren Mehrwert umzusetzen. Diese Leistung spiegelt die Skalierbarkeit unserer ‚Supercharge'-Plattformen und die nahtlose Integration von Thyronorm wider. Geleitet von unserer Strategie ‚Growing Together' 2030 sind wir voll auf Kurs, unsere Prognose für das Gesamtjahr zu erreichen."
Bitte beachten Sie:Das bereinigte EBIT (vor Abschreibungen) entspricht dem „wiederkehrenden Betriebsergebnis vor Abschreibungen auf Vermögenswerte aus Akquisitionen"..
Medienkontakt: contact@virbac.com
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/eine-solide-bereinigte-ebit-marge-von-18-8--getragen-von-einem-soliden-organischen-umsatzwachstum-von-7-4--302883213.html
Ein nächtlicher Brand unter einer Kabelbrücke im Berliner Stadtteil Marzahn hat zentrale Leitungen des städtischen Stromnetzes beschädigt und Ermittlungen wegen Brandstiftung ausgelöst. Nach Angaben der Polizei brannten in den frühen Morgenstunden unter einer Brücke an der Boxberger Straße Altreifen und Gerümpel. Ob das Feuer gezielt gelegt wurde, ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Einsatzkräfte der Polizei sicherten am Brandort Spuren, um Hinweise auf die Ursache und mögliche Täter zu gewinnen.
Die Feuerwehr war gegen 4.00 Uhr alarmiert worden und ging zunächst von einem kleineren Einsatz aus. Erst vor Ort zeigte sich, dass die Flammen auf unter der Brücke verlegte Stromleitungen übergegriffen hatten. Ein großflächiger Stromausfall blieb nach Angaben eines Feuerwehrsprechers zwar aus, die Leitungen wurden jedoch so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass Teile der lokalen Versorgung umgestellt werden mussten.
Nach Angaben von Henrik Beuster, Sprecher von Stromnetz Berlin, mussten 19 gewerbliche Kunden vorübergehend vom regulären Netz getrennt werden. Seit etwa 9.00 Uhr würden sie über ein Notstromaggregat versorgt, sagte Beuster. Betroffen seien zwei 110.000-Volt-Hochspannungskabel sowie mehrere Mittelspannungsleitungen mit 10.000 Volt. Reparaturarbeiten an den beschädigten Trassen seien im Gange, konkrete Angaben zur Dauer der Instandsetzung lagen zunächst nicht vor.
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hält einen bloßen Zufall für unwahrscheinlich und spricht von einem möglichen gezielten Angriff auf die Infrastruktur. Die Ermittlungen zur schweren Brandstiftung liefen zwar ergebnisoffen in alle Richtungen, betonte die GdP zugleich. In der Vergangenheit war es in Berlin wiederholt zu Angriffen auf Stromtrassen gekommen, die teils umfangreiche Stromausfälle nach sich zogen und nach damaligen Erkenntnissen linksextremistischen Tätergruppen zugerechnet wurden. Die aktuellen Ermittlungen konzentrieren sich nun darauf, ob und wie der jüngste Brand in Marzahn in ein solches Muster einzuordnen ist.