DapuStor Showcases 512TB SSD and Named Device Engineering Award Finalist at FMS2026

12.08.2026

SANTA CLARA, Calif., Aug. 12, 2026 /PRNewswire/ --  DapuStor, a leading manufacturer of enterprise SSD products showcased at FMS2026: Future of Memory and Storage, announcing its highest-capacity 512TB E2 SSD, liquid-cooled EDSFF designs and more, demonstrating how flash storage evolves to support greater data density, performance and efficiency at scale.

01 New Innovations for AI Infrastructure

  • 512TB E2 R6060 SSD: Doubling the previous 245TB capacity and enabling 1PB with just two drives, the SSD is designed for scale-out storage and AI training clusters, with a test video on performance demonstration.
  • High Capacity E3.L and E1.L SSD: Built for space-efficient enterprise and AI infrastructure deployments.
  • R6 E1.S Liquid-Cooled SSD: Integrates cold-plate liquid cooling support into the compact E1.S form factor, delivering sustained performance and thermal efficiency for high-density GPU servers supporting GPUDirect Storage (GDS) workloads.
  • R6 E3.S 32TB TLC SSD: Balances density and endurance for enterprise and AI inference tiers.
  • R6 E3.S 64TB QLC SSD: Maximizes QLC density for warm/cold data and capacity-optimized AI storage.
  • J5060 U.2 QLC SSD: Supports SLC/QLC mixed-mode operation on Gen4 platforms, enabling flexible deployment for enterprise workloads.

02 FMS Award Recognition for System-Level AI Storage

A joint solution from DapuStor and UBIX was selected as a finalist in the Device Engineering Award category of the FMS 2026 Best of Show Awards. Built on DapuStor R6100 PCIe 5.0 TLC enterprise SSDs and UBIX's UbiPower 18000 distributed all-flash storage platform, the solution previously achieved leading results in MLPerf Storage v2.0, demonstrating the performance potential of DapuStor SSDs in AI storage workloads.

03 From PCIe Evolution to QLC Optimization

Dr. Yang, Chairman and CEO of DapuStor, shared the evolution of PCIe technology and reflected on DapuStor's development alongside successive generations of enterprise storage. He recognized FMS as a global platform for advancing innovation and collaboration across storage industry.

DapuStor VP of R&D Xiang Chen, together with Zhenyu Shu, Technical Lead at Xiaohongshu (RedNote), delivered a technical deep dive into large-capacity QLC SSDs and the engineering challenges of AI infrastructure workloads. The presentation covered Flexible Data Placement (FDP), host-SSD collaboration, bandwidth coordination, QoS consistency, cache management and power-loss protection.

With more than a decade of experience specializing in enterprise SSD, DapuStor will continue advancing storage technologies across capacity, performance, thermal design and system-level optimization, working with ecosystem partners to address the evolving AI demands.

Contact:

DapuStor Brand Marketing

mkt@dapustor.com

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Französische Budgetpläne lösen Kursdruck auf Rheinmetall-Aktie aus

15.06.2026

Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.

Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.

Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.

Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.