BE OPEN Regional Art geht in die zweite Region des Jahres 2026, um aufstrebende Künstler aus Mitteleuropa zu unterstützen

14.05.2026

LUGANO, Schweiz, 14. Mai 2026 /PRNewswire/ -- BE OPEN Art, eine Online-Galerie, die von Elena Baturinas humanitärem Denkfabrik BE OPEN ins Leben gerufen wurde, führt BE OPEN Regional Art auch 2026 im vierten Jahr fort. Der regionale Wettbewerb für aufstrebende Künstler unterstützt mittlerweile im dritten Jahr Kunstschaffende, deren Kunst ihre regionale, kulturelle und ethnische Identität am besten widerspiegelt.

Zu diesem Zweck wählt die BE-OPEN-Expertengemeinschaft Künstler aus, deren Kunstwerke die künstlerische Tradition einer bestimmten Region am besten repräsentieren, stellt sie in der BE OPEN Art-Galerie vor und verschafft ihnen größere Sichtbarkeit. So erscheinen jeden Monat Kunstwerke von 20 neuen aufstrebenden Künstlern in der Online-Galerie und eine öffentliche Abstimmung bestimmt dabei den Regionalen Künstler des Monats. Am Ende der regionalen Phase erhält einer der Monatssieger den Titel „Künstler der Region" sowie ein Fördergeld, das sich nach der Anzahl der Stimmen des Publikums sowie der Mitglieder der BE OPEN-Kunstgemeinschaft richtet.

Von Mai bis August 2026 widmet sich der Wettbewerb der aufstrebenden Kunst Mitteleuropas: Tschechien, Kroatien, Ungarn, Litauen, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei und Slowenien.

Im Jahr 2026 dauert jede regionale Phase vier Monate. Am Ende des vierten Monats wird ein Gewinner ernannt und mit 500 Euro ausgezeichnet. Zusätzlich erhält der Favorit der Gründerin 300 Euro. Elena Baturina erklärt: „Die regionalen Wettbewerbe helfen uns, noch mehr junge Menschen zu unterstützen. Wir hoffen, dass diese zusätzlichen Mittel ihnen dabei helfen werden, ihren Weg zu einer erfolgreichen Karriere in der Kunst weiterzuverfolgen."

Der regionale Wettbewerb läuft parallel zur regulären Arbeit von BE OPEN Art. Die Experten wählen jeden Monat 20 neue Künstler für die Galerie aus und bestimmen per Online-Abstimmung den Künstler des Monats sowie den Künstler des Jahres.

Mit dem Ziel, aufstrebende Talente zu unterstützen, wählt BE OPEN Art Künstler in einer frühen Phase ihrer Karriere aus, die soziales Bewusstsein und ästhetische Lösungen für die Missstände der heutigen Welt in den Mittelpunkt stellen. Das Projekt sieht seine Aufgabe darin, neue einflussreiche Stimmen in der Kunstszene zu finden, und lädt alle dazu ein, einen Beitrag zu leisten.

BE OPEN ist eine globale Initiative zur Förderung von Kreativität und Innovation. Sie unterstützt Menschen und Ideen von heute, um Lösungen für morgen zu entwickeln. Es handelt sich um eine kulturelle sowie soziale Initiative, die von der in Österreich ansässigen internationalen Philanthropin und Unternehmerin Elena Baturina getragen wird.

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CAR-Institut: 2,5 Milliarden Euro Zusatzkosten durch Trumps EU-Autozölle

04.05.2026

Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle von 25 Prozent auf Neuwagenimporte aus der Europäischen Union würden nach Einschätzung von Branchenexperten vor allem die deutsche Autoindustrie treffen. Berechnungen des Center Automotive Research (CAR) in Bochum zufolge kämen allein auf die Autoproduktion in Deutschland zusätzliche Belastungen von rund 2,5 Milliarden Euro pro Jahr zu. Hinzu kämen weitere Kosten für US-Exporte deutscher Hersteller aus Werken in anderen EU-Staaten.

Obwohl sich die Maßnahmen formal gegen die gesamte EU richten, sieht CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer insbesondere Deutschland im Visier Washingtons. Die Exporte anderer ausländischer Autobauer in die USA seien „unwesentlich“, sagte er und sprach mit Blick auf die neuen Zoll-Drohungen vom möglichen Beginn eines „Wirtschaftskriegs gegen Deutschland“. Die Maßnahmen würden die Hersteller jedoch unterschiedlich hart treffen, abhängig von ihrer Produktionsstruktur und Präsenz in den Vereinigten Staaten.

Relativ besser gestellt wären demnach Konzerne wie BMW und Mercedes-Benz, die über umfangreiche Produktionskapazitäten in den USA verfügen. In ihren US-Werken fertigen sie vor allem SUV-Modelle, die den Großteil ihrer Verkäufe auf dem US-Markt ausmachen. Diese lokale Produktion wirkt nach Einschätzung Dudenhöffers wie ein „Zollschutz“, weil in den USA montierte Fahrzeuge nicht unter die geplanten Importzölle auf Neuwagen aus der EU fallen würden.

Deutlich verwundbarer wären dagegen Marken wie Audi und Porsche, die ihre Fahrzeuge bislang weitgehend aus Europa in die USA liefern. Für sie könnten die neuen Einfuhrabgaben ein Anreiz sein, Pläne zum Aufbau eigener Produktionsstätten in den Vereinigten Staaten zu beschleunigen. Vollständig auffangen können die Hersteller die zusätzlichen Kosten nach Einschätzung des CAR-Instituts jedoch nicht. Ein Teil der Belastungen dürfte über Preiserhöhungen an die US-Käufer weitergegeben werden. Dank der starken Markenbindung rechnet Dudenhöffer zwar nicht mit einem abrupten Nachfrageeinbruch, die deutschen Autobauer stünden jedoch vor der Herausforderung, ihre Preissetzung und Standortstrategie zügig an die neue handelspolitische Lage anzupassen.