Aurra Markets stärkt Präsenz in der MENA-Region nach der Money Expo Abu Dhabi 2026

13.07.2026

ABU DHABI, VAE, 13. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Aurra Markets, ein globaler Multi-Asset-CFD-Broker, hat sein Diamant-Sponsoring und seine Teilnahme an der Money Expo Abu Dhabi 2026 abgeschlossen. Die vom 8. bis 9. Juli im ADNEC Centre stattfindende Finanzmesse diente dem Broker als wichtige Plattform, um direkt mit Privatanlegern, institutionellen Partnern und führenden Akteuren der Finanzbranche aus der gesamten Region des Nahen Ostens und Nordafrikas (MENA) in Kontakt zu treten.

Aurra Markets at Money Expo Abu Dhabi 2026

Präsentation der Liquidität auf institutionellem Niveau auf der Money Expo

In einer digitalisierten Finanzlandschaft legt Aurra Markets weiterhin großen Wert auf den persönlichen Austausch. Die Präsenz des Brokers am Stand 33 unterstrich dessen Fokus auf eine klare Kommunikation zwischen Händlern und ihrem Broker. Durch die Förderung transparenter Interaktionen versorgte das Team von Aurra Markets die Besucher mit Fakten zu seiner Liquidität auf institutionellem Niveau und seiner Handelsinfrastruktur mit geringer Latenz. Die physische Präsenz vor Ort bleibt ein zentraler Bestandteil der Geschäftstätigkeit des Unternehmens und ermöglicht es dem Führungsteam, komplexe Kundenbedürfnisse zu verstehen und ein stabiles Handelsumfeld zu gewährleisten.

Ausbau der Partner- und Freunde-werben-Freunde-Programme von Aurra Markets

Ein Schwerpunkt der zweitägigen Messe war der Ausbau der Partnerprogramme von Aurra Markets. Im Austausch mit Finanzfachleuten erläuterte die Geschäftsleitung detailliert die operativen Rahmenbedingungen sowohl der Freunde-werben-Initiative als auch des Aurra-Partnerprogramms. Diese Programme bieten Partnern dedizierten Account-Support, transparente Echtzeit-Berichterstattung sowie strukturierte CPA- und Rabattmodelle. Durch den Abbau operativer Hürden für potenzielle Partner baut Aurra Markets ein Kooperationsnetzwerk auf, das ein nachhaltiges gegenseitiges Wachstum fördert.

Live-Demonstrationen des Aurra-Wallets

Im Rahmen der Veranstaltung fanden Live-Demonstrationen des Aurra-Wallets statt. Dieses einheitliche Einzahlungssystem verbindet Fiat-Währungen und digitale Vermögenswerte und ermöglicht es Kunden, Ein- und Auszahlungen effizient zu verwalten. Die Integration dieser Technologie reduziert Bankverzögerungen und sorgt für einen schnelleren Marktzugang.

Aurra Markets 2026: Fortgesetzte globale Expansion

Das starke Engagement auf der ADNEC untermauert die strategische Vision des Brokers für eine fortgesetzte Expansion in wichtige globale Finanzzentren. Durch die Aufrechterhaltung einer physischen Präsenz in der MENA-Region plant Aurra Markets, seine Geschäftstätigkeit und Handelsdienstleistungen auszuweiten, um einen wachsenden Stamm internationaler Kunden zu unterstützen.

Informationen zu Aurra Markets

Aurra Global Markets Limited ist von der Finanzdienstleistungskommission von Mauritius (FSC) unter der Lizenznummer GB25204837 zugelassen und reguliert. Aurra Markets stellt einer globalen Gemeinschaft von Händlern die direkte Infrastruktur und die technischen Ressourcen zur Verfügung, die sie für den Handel auf dynamischen Finanzmärkten benötigen. Weitere Informationen finden Sie unter www.aurra.markets.

Aurra Markets Logo in Black with White Background

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Französische Budgetpläne lösen Kursdruck auf Rheinmetall-Aktie aus

15.06.2026

Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.

Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.

Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.

Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.