Advaita Bio bringt iSCanGuide™ auf den Markt: Vereinheitlichte Analyse für Einzelzell-Transkriptomik und räumliche Transkriptomik, gestützt auf GPU-beschleunigte Infrastruktur

07.05.2026

GPU-beschleunigte Plattform vereinheitlicht fragmentierte Arbeitsabläufe und verkürzt wochenlange Analysen auf wenige Minuten

ANN ARBOR, Michigan, 7. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Advaita Bio gab heute die Einführung von iSCanGuide bekannt, einer cloudbasierten Plattform, die entwickelt wurde, um große Datensätze der Einzelzell-Transkriptomik und der räumlichen Transkriptomik in biologisch aussagekräftige Ergebnisse umzuwandeln. Die Plattform basiert auf 20 Jahren validierter Wissenschaft und ist in die Flaggschiff-Plattform von Advaita, iPathwayGuide, integriert. Sie ersetzt fragmentierte Arbeitsabläufe durch eine einheitliche, GPU-gestützte Forschungsumgebung.

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Einzelzell-Transkriptomik und räumliche Transkriptomik erzeugen komplexe Datensätze – doch die meisten Forscher setzen für deren Analyse weiterhin fragmentierte Tools zusammen, schreiben eigene Skripte, exportieren Daten zwischen Plattformen und verlieren Wochen durch manuelle Arbeitsabläufe. iSCanGuide beseitigt diesen Engpass mit einer einheitlichen, GPU-beschleunigten Umgebung, die Aufgaben, die früher Wochen dauerten, in wenigen Minuten erledigt. Die Plattform basiert auf derselben validierten Wissenschaft, die Advaitas Pathway-Analyseplattform zugrunde liegt und der weltweit mehr als 13 000 Forscher vertrauen.

„Forscher ertrinken in Daten und hungern nach Erkenntnissen", sagte Mike Mattacola, Geschäftsführer von Advaita Bio. „iSCanGuide verkürzt einen früher wochenlangen manuellen Prozess auf wenige Minuten, von Count-Matrizen über annotierte Zelltypen und räumlichen Kontext bis hin zur mechanistischen Pathway-Analyse in einer einzigen Plattform."

Hauptmerkmale und Kompatibilität:

  • Interaktion in Echtzeit: GUI-gesteuerte No-Code-Oberfläche mit mehreren Navigationsmodi, zugänglich genug für Erstnutzer und leistungsstark für Expertenanalysen.
  • Standardisierte Arbeitsabläufe nach bewährten Verfahren: Sie sorgen für Reproduzierbarkeit und Konsistenz über Experimente der Einzelzell-Transkriptomik und der räumlichen Transkriptomik hinweg, mit standardisierten, validierten Analysepipelines.
  • Analyse der Einzelzell-Transkriptomik: Unterstützt nativ .h5ad, .h5, 10x CellRanger sowie ParseBio-Ausgaben und ermöglicht interaktive sowie iterative Analysen von der ersten Qualitätskontrolle und Filterung über Clustering, Annotation sowie Trajektorienanalyse, mit flexiblen Arbeitsabläufen, die sich in jeder Phase an die jeweiligen Daten anpassen.
  • Analyse der räumlichen Transkriptomik: Erfasst die Genexpression in ihrem nativen Gewebekontext mit vollständiger Unterstützung für 10x Genomics Visium (Standard/HD) und Xenium. Räumliche Zellverteilungen lassen sich visualisieren und räumlich variable Gene identifizieren, und zwar innerhalb derselben Umgebung, die für Einzelzell-RNA-seq verwendet wird, ohne dass ein Datenexport erforderlich ist.
  • Integrierte Rahmenwerke: Direkte Einspeisung in die firmeneigene Impact-Analysis-Methodik von iPathwayGuide™ für mechanistische Pathway-Analysen mit Einzelzellauflösung – dabei wird die Annotation von Zelltypen in einem einzigen Arbeitsablauf mit biologischer Interpretation auf Pathway-Ebene verbunden.
  • Analyse der Zell-Zell-Kommunikation: Charakterisiert interzelluläre Signalnetzwerke durch die Identifizierung von Ligand-Rezeptor-Interaktionen und Kommunikationsmustern zwischen Zelltypen und zeigt auf, wie Zellen ihr Verhalten in ihrer nativen Gewebeumgebung koordinieren.

„Einzelzell-Analysen und räumliche Analysen waren bislang von Fragmentierung geprägt, mit zu vielen Tools, zu vielen Parametern und ohne Kontinuität zwischen Clustering und biologischer Interpretation. Die steile Lernkurve bedeutet, dass entscheidendes Fachwissen jedes Mal verloren geht, wenn ein Analyst das Team verlässt, und die Weitergabe von Ergebnissen ist schwieriger, als sie sein sollte", sagte Dr. Sorin Draghici, Gründer und wissenschaftlicher Leiter. „iSCanGuide ersetzt all das durch eine einzige Plattform, die Forscher von Count-Matrizen bis hin zu einem mechanistischen Verständnis von Pathways führt, mit sinnvollen Standardeinstellungen, Freigabe per Mausklick und vollständiger Erfassung jeder Einstellung. Die Plattform ist direkt mit der firmeneigenen Impact-Analysis-Methodik von iPathwayGuide verbunden, sodass der gesamte Arbeitsablauf in Minuten statt in Wochen durchlaufen wird."

Weitere Informationen zu iSCanGuide finden Sie auf unserer Website.

Informationen zu Advaita Bio

Advaita Bio entwickelt KI-gestützte Software für Pathway-Analysen, Varianteninterpretation und Einzelzellanalytik. Die Plattform genießt das Vertrauen von mehr als 13 000 Forschern und wird durch nahezu 20 000 Zitationen in begutachteten wissenschaftlichen Publikationen gestützt. Sie basiert auf zwei Jahrzehnten wissenschaftlich validierter Algorithmen, um biologische Erkenntnisse zu liefern, die herkömmliche Tools übersehen.

Medienkontakt

pr@advaitabio.com

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Elvis, a-ha und Take That: Dick Brave mixt Epochen im Wizemann

04.05.2026

Zwölf Jahre Bühnenabstinenz und dann ein Neustart im Rockabilly-Tempo: Dick Brave, die Kunstfigur des deutschen Popsängers Sasha, ist nach langer Auszeit nach Stuttgart zurückgekehrt. Im Wizemann eröffnet er den Abend mit „Back for Good“ von Take That – ein programmatischer Einstieg, der das versprochene Comeback bereits im Titel trägt. Brave, der seine Rock’n’Roll-Persona Anfang der 2000er-Jahre etablierte, setzt damit an die Zeitreisen an, mit denen er seit 2002 das deutsche Publikum bedient: bekannte Pop- und Rocksongs werden konsequent auf einen Retro-Sound ausgerichtet.

Musikalisch trägt ihn dabei eine eingespielte Formation: The Backbeats. Ein Kontrabassist, der nur kurz zum E‑Bass wechselt, ein Pianist mit hoher Anschlagsdichte, knallige Gitarren und ein Schlagzeuger, der den geradlinigen Beat betont, formen das Fundament. Das Repertoire reicht von Originalen der 1950er- und 1960er-Jahre bis zu aktuellen Popsongs, die Brave im Rockabilly-Stil neu zeichnet. Dabei versteht er sich laut Auftrittsbeschreibung gleichermaßen auf historisches Material wie auf moderne Charttitel, denen er ein „knapp geschneidertes Rockabilly-Hemd“ überstreift.

Konkrete Beispiele dieser Transformation liefert das Set im Wizemann reichlich. „Take On Me“ von a‑ha beginnt er in einer langsamen, rhythmischen Doo-Wop-Version, verziert mit Jodlern und später angezogenem Tempo. George Michaels „Freedom“ wird zu einem Cowboystück umgebaut, während Taylor Swifts „Shake It Off“ mit hämmerndem Piano und zuckenden Gitarren in Szene gesetzt wird. Brave behauptet dabei augenzwinkernd, die US-Sängerin persönlich getroffen zu haben – ein Verweis auf die Kunstfigur, der seinen Auftritten eine zusätzliche erzählerische Ebene gibt.

Im weiteren Verlauf des Abends tauchen Dick Brave and the Backbeats tiefer in die Vergangenheit ein und holen Elvis Presley musikalisch auf die Bühne. Versammelt um ein einziges Bühnenmikrofon, agieren sie deutlich leiser als im übrigen Programm, setzen jedoch auf Authentizität und Nähe. Titel wie „All Shook Up“ und „Teddy Bear“ werden so zum kompakten Rock’n’Roll-Block, der den historischen Kern des Projekts betont: eine stilisierte, aber handwerklich präzise Rückübersetzung moderner Popkultur in die Ästhetik der 1950er- und 1960er-Jahre.