ACROBiosystems bringt ein Upgrade seiner globalen Lizenzlösung für funktionelle HEK293-Zelllinien auf den Markt, das die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften vereinfacht und so die biopharmazeutische Forschung und Entwicklung beschleunigt

09.05.2026

BASEL, Schweiz, 9. Mai 2026 /PRNewswire/ -- ACROBiosystems hat eine umfassende Erweiterung seiner globalen Lizenzlösung für funktionelle HEK293-Zelllinien angekündigt. Das Upgrade, das den Kundennutzen in den Mittelpunkt stellt und globale biopharmazeutische Innovationen fördert, vereinfacht Compliance-Abläufe, um eine effiziente Wirkstoffforschung und -entwicklung zu unterstützen.

Als unverzichtbare Werkzeuge für die innovative Arzneimittelforschung und -entwicklung benötigen funktionelle Zelllinien klare, leicht zugängliche Nutzungsberechtigungen, damit Projekte planmäßig voranschreiten können. Die aktualisierte Richtlinie erweitert den genehmigten Anwendungsbereich und beseitigt überflüssige Prüfschritte. Auf den globalen Märkten schafft sie einen einheitlichen, konformen Rahmen: Kunden können funktionelle HEK293-Zelllinien für interne Forschung, Wirkstoffforschung, Assay-Entwicklung, Qualitätssicherungstests und Chargenfreigabeanalysen ohne zusätzliche Lizenzen oder Gebühren nutzen, wobei sie die Regeln zum geistigen Eigentum und die vertraglichen Bestimmungen vollständig einhalten, um sich auf ihre Kern-F&E zu konzentrieren. Diese Richtlinie gilt für alle globalen Märkte (mit Ausnahme der Region Großchina) und ermöglicht einen nahtlosen und effizienten Zugang zu Produkten mit funktionellen HEK293-Zelllinien für Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten.

Um Kunden weltweit eine reibungslose Anpassung zu ermöglichen, bietet ACROBiosystems lokalisierten Support durch professionelle Teams in den USA, Europa und im asiatisch-pazifischen Raum. Regionale Experten bieten zeitnahe Auslegung der Richtlinien, optimierte Compliance-Beratung und professionelle technische Unterstützung, was eine vollständig konforme und effiziente Forschung mit funktionellen HEK293-Zelllinien ermöglicht.

Diese Aktualisierung präzisiert die Nutzungsbedingungen, optimiert das Compliance-Management und senkt die Betriebskosten für Arzneimittelentwickler weltweit. Sie schafft einen transparenteren, flexibleren Rahmen, der standardisierte, skalierbare Anwendungen funktioneller HEK293-Zelllinien in vielfältigen F&E-Szenarien unterstützt. ACROBiosystems wird die globale IP-Governance und die Lizenzierungssysteme weiter optimieren und regulierte, benutzerfreundliche Lösungen für funktionelle Zelllinien bereitstellen, um die präklinische und translationale Forschung auszuweiten und die Entwicklung hochwertiger Arzneimittel weltweit zu beschleunigen.

Die ACROBiosystems Group wurde 2010 gegründet und ist seit 2021 börsennotiert. Das Biotechnologieunternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, durch innovative Produkte und Geschäftsmodelle eine tragende Säule der globalen biopharmazeutischen und Gesundheitsbranche zu werden. Das Unternehmen ist weltweit vertreten und verfügt über Niederlassungen, F&E-Zentren und Produktionsstätten in über 15 Städten in den Vereinigten Staaten, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und Deutschland. Das Unternehmen pflegt langjährige Partnerschaften mit führenden Pharmaunternehmen und umfasst mehrere Tochtergesellschaften wie ACROBiosystems, bioSeedin, Condense Capital und ACRODiagnostics. Seine Hauptprodukte und -dienstleistungen – darunter rekombinante Proteine, Kits und Antikörper – unterstützen den gesamten Lebenszyklus der Arzneimittelentwicklung unter einem strengen Qualitätskontrollsystem. Durch kontinuierlichen technologischen Fortschritt setzt sich die ACROBiosystems Group dafür ein, die Arzneimittelentwicklung zu beschleunigen und einen Beitrag zur globalen Gesundheit zu leisten.

Cision View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/acrobiosystems-bringt-ein-upgrade-seiner-globalen-lizenzlosung-fur-funktionelle-hek293-zelllinien-auf-den-markt-das-die-einhaltung-gesetzlicher-vorschriften-vereinfacht-und-so-die-biopharmazeutische-forschung-und-entwicklung-besc-302767558.html

Elvis, a-ha und Take That: Dick Brave mixt Epochen im Wizemann

04.05.2026

Zwölf Jahre Bühnenabstinenz und dann ein Neustart im Rockabilly-Tempo: Dick Brave, die Kunstfigur des deutschen Popsängers Sasha, ist nach langer Auszeit nach Stuttgart zurückgekehrt. Im Wizemann eröffnet er den Abend mit „Back for Good“ von Take That – ein programmatischer Einstieg, der das versprochene Comeback bereits im Titel trägt. Brave, der seine Rock’n’Roll-Persona Anfang der 2000er-Jahre etablierte, setzt damit an die Zeitreisen an, mit denen er seit 2002 das deutsche Publikum bedient: bekannte Pop- und Rocksongs werden konsequent auf einen Retro-Sound ausgerichtet.

Musikalisch trägt ihn dabei eine eingespielte Formation: The Backbeats. Ein Kontrabassist, der nur kurz zum E‑Bass wechselt, ein Pianist mit hoher Anschlagsdichte, knallige Gitarren und ein Schlagzeuger, der den geradlinigen Beat betont, formen das Fundament. Das Repertoire reicht von Originalen der 1950er- und 1960er-Jahre bis zu aktuellen Popsongs, die Brave im Rockabilly-Stil neu zeichnet. Dabei versteht er sich laut Auftrittsbeschreibung gleichermaßen auf historisches Material wie auf moderne Charttitel, denen er ein „knapp geschneidertes Rockabilly-Hemd“ überstreift.

Konkrete Beispiele dieser Transformation liefert das Set im Wizemann reichlich. „Take On Me“ von a‑ha beginnt er in einer langsamen, rhythmischen Doo-Wop-Version, verziert mit Jodlern und später angezogenem Tempo. George Michaels „Freedom“ wird zu einem Cowboystück umgebaut, während Taylor Swifts „Shake It Off“ mit hämmerndem Piano und zuckenden Gitarren in Szene gesetzt wird. Brave behauptet dabei augenzwinkernd, die US-Sängerin persönlich getroffen zu haben – ein Verweis auf die Kunstfigur, der seinen Auftritten eine zusätzliche erzählerische Ebene gibt.

Im weiteren Verlauf des Abends tauchen Dick Brave and the Backbeats tiefer in die Vergangenheit ein und holen Elvis Presley musikalisch auf die Bühne. Versammelt um ein einziges Bühnenmikrofon, agieren sie deutlich leiser als im übrigen Programm, setzen jedoch auf Authentizität und Nähe. Titel wie „All Shook Up“ und „Teddy Bear“ werden so zum kompakten Rock’n’Roll-Block, der den historischen Kern des Projekts betont: eine stilisierte, aber handwerklich präzise Rückübersetzung moderner Popkultur in die Ästhetik der 1950er- und 1960er-Jahre.